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Interpretation der Story - von Sowilo

Aus Gothic Almanach

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ACHTUNG‼
Dieser Artikel beschäftigt sich mit Theorien und Eigeninterpretationen des Verfassers. Aufgrund vermehrter Verwechslungen weisen wir explizit daraufhin diese Inhalte nicht zu 100% als Wahrheit oder Kanon anzusehen


Dieser Artikel ist eine mögliche Interpretation der Gothic-Story. Sie könnte auch komplett falsch sein, dürfte dich aber zumindest dazu anregen, dich mal näher mit der Story von Gothic auseinander zusetzen.

Vorwissen

Sphärenaufbau

Die Welt, die wir in Gothic sehen, ist nicht alles. Um genau zu sein lediglich ein Drittel. Denn jeder der drei Gottheiten Adanos, Innos und Beliar hat eine eigene Dimension, in der sich eine eigene Welt befindet. Wir bewegen uns ausschließlich in der Dimension oder auch Sphäre von Adanos, in der sich auch der Morgrad, die Erde befindet. In die anderen Sphären kann kein Mensch gelangen, bzw. nicht mit seinem Körper. In der Dimension von Innos kann schlicht und einfach gar nichts existieren und in der von Beliar nur die Seelen von Kreaturen, nicht aber deren Körper.

Permeabilität

Es ist aber nicht so, dass die Dimensionen vollkommen von einander abgeschottet sind. So "strahlt" z. B. die Macht der Götter Innos und Beliar über ihre Reiche hinaus in das von Adanos. Und nur hier, in der Dimension von Adanos, wo Chaos und Ordnung zugleich sind, kann Leben existieren. Leider Gottes beschränkt sich die Wechselwirkung zwischen den Sphären aber nicht nur auf Strahlung. Es gibt zwar Grenzen zwischen den Dimensionen, aber diese sind nicht unüberwindbar, sodass auch Kreaturen zwischen den Welten wechseln können. Wechseln? Hatte ich nicht eben geschrieben, dass das nichts (lebend) kann? Ja habe ich. Aber es gibt ja auch noch Dämonen. Diese Viecher können dass, was wir nicht können. Zwischen den Dimensionen von Beliar und Adanos wechseln. Das geht aber nicht nach belieben sondern erfordert Energie. Diese muss in der Zielsphäre aufgebraucht werden um eine Kreatur aus der Startsphäre in sie zu holen. Also wenn ein Dämon aus der Welt von Beliar in die von Adanos will muss er Verbündete in der Welt von Adanos haben, die ihnen mit ihrer Kraft herbeirufen.

Sternenkonstellation

Und wegen diesem Umstand ist man in dem Reich von Adanos eigentlich ziemlich sicher. Denn in unserer Welt gibt es kaum Anhänger Beliars, und sie können bei weitem nicht genug Energie aufbringen um eine Anzahl von Dämonen in das Reich von Adanos zu rufen, die für die Menschen eine ernsthafte Bedrohungen darstellen können. Also wo ist das Problem? Das kommt jetzt! Fataler Weise sind die Grenzen zwischen den Dimensionen nicht immer gleich stark. Alle 1000 Jahre, pünktlich zu einer Sternenkonstellation, werden die Grenzen so schwach, dass selbst ne Fleischwanze Beliar persönlich herbeirufen könnte (leicht übertrieben).

Interaktionsmöglichkeiten der Götter

Ein Gott ist per Definition allmächtig. Eigentlich. Aber auch in Gothic hat die Relativitätstheorie Einzug gehalten. So hängt die Macht der Götter von dem Blickwinkel ab. Was Adanos kann weiß man nicht genau. Was Beliar und Innos in ihren eigenen Dimensionen können wissen wir nicht, interessiert uns aber auch nicht. Schließlich sind wie in der Dimension von Adanos und wollen wissen was Innos und Beliar da können. Nun, bei Innos beschränkt es sich auf folgendes. Es gibt eine Menge Artefakte in der Welt von Adanos, die Macht von Innos erhalten. Nun kann er Kreaturen erlauben sie zu nutzen oder nicht. Den Menschen, den er gestattet seine mächtigsten Artefakte zu nutzen wird Avatar genannt. Aber nur, weil er Items von Innos nutzen kann muss er sie nicht automatisch in dessen Sinne einsetzen. Er hat immer noch einen freien Willen und kann damit tun was er will. Bei Beliar sieht das anders aus. Er erlaubt zwar auch Kreaturen Artefakte seiner Macht zu nutzen, aber nicht ohne Hintergedanken. So macht sich die Klaue Beliars z. B. auf Dauer ihren Träger untertan. Es führt nicht mehr der Träger die Klinge sondern die Klinge den Träger, der letztendlich zu einen willenlosen Werkzeug Beliars wird. Für den Avataren hat sich Beliar etwas ganz besonderes ausgedacht. Er "schenkt" einer Kreatur in der Sphäre von Adanos einen Teil seiner göttlichen Macht. Diese ist aber von Beliars Willen infiziert, sodass der Empfänger der Macht die Kontrolle über seinen Körper verliert und stattdessen direkt durch Beliar kontrolliert wird.

Kampf der Götter

Vorangegangen habe ich bereits die Avatare der Gottheiten genannt. Innos erlaubt einem Menschen, seine Artefakte zu nutzen und Beliar übernimmt ein anderes Wesen, indem er es mit seiner Macht übernimmt. Die Schachfiguren sind also klar und auch das Schachbrett, nämlich die Welt in der Dimension von Adanos. Und die Regeln? Solange es Beliar möglich ist ein Wesen in der Welt von Adanos zu übernehmen versucht er mit diesem soviel wie möglich zu zerstören, und der Avatar von Innos soll versuchen das zu verhindern. Problem an der Sache, während der Sternenkonstellation kann Beliar seine Macht ohne größere Schwierigkeiten nach dem Tod seines Avatares erneut in die Sphäre von Adanos rufen lassen. Dem Innos Avatar bleibt also nichts anderes übrig als während diese andauert den Beliar Avatar im Zaum zu halten und zu hoffen, dass die Konstellation bald zuende sein wird, damit er den Beliar Avatar final verbannen kann, sodass er erst zur nächsten, in 1000 Jahren, wiederkehren kann.

Vorgeschichte

Plan

Wenn ihr erst hier anfangt zu lesen kein Problem, denn ich fasse das da oben mal in einem Satz zusammen. Beliar hat "nur" alle 1000 Jahren die Möglichkeit die Welt mit seinen Schattenarmeen zu verwüsten. Und das ärgert ihn. Wie schön wäre es, wenn man auch zwischendurch mal die eine oder andere Apokalypse andenken könnte? Jedoch sind normalerweise die Grenzen zwischen den Dimensionen zu stark, als dass er sie einfach so überwinden könnte. Es braucht also ein technisches Hilfsmittel. Ein Dimensionstor! Einen Eingang in seiner Dimension zu errichten dürfte für ihn kein Problem sein, aber wie schafft er es in der Welt von Adanos jemanden zu finden, der für ihn einen Ausgang baut?

Jharkendar

Wie der Zufall es so will gibt es die prähistorische Hochkultur der Jharkendar (siehe Jharkendar (Kultur)). Diese ist magisch hoch begabt und hat es geschafft ein innovatives Transportsystem zu bauen. Durch Dimensionstore (bei denen sich Ein- und Ausgang in der selben Dimension befinden) kann man von Punkt A zu Punkt B reisen. Im Regelfall geht das ohne Zeitverlust, es kann aber auch vorkommen, dass man einige Wochen lang in einer Zwischendimension festhängt, bevor man endlich am Zielort rauskommt. Das Know-how um ein Dimensionstor zu errichten habe diese Leute offensichtlich. Aber auf Beliar sind sie einfach nicht gut zu sprechen, da sie Adanos anbeten. Wie es der Zufall so wollte hatte einer der Herrscher auf einen Feldzug ein Schwert gefunden. Die Klaue Beliars. Wie oben schon angesprochen versucht diese die Kontrolle über ihren Träger zu gewinnen. Personen mit starker Willenskraft können ihr wiederstehen aber leicht anfällige verfallen ihr. An dem obersten der Kriegerkaste, Quarhodron, biss sich die Klaue die Zähne aus. Aber wie es das Schicksal so wollte hatte der Nachfolger von ihm, Rhademes, einen weniger starken Charakter. Als er das Schwert empfing wurde er von ihm korrumpiert. Er mehrte Anhänger um sich und es kam zu einen Bürgerkrieg. Dieser eskalierte. Seine Kontrahenten erkannten die Gefahr. So war es ihr Ziel Rhademes festzusetzen, die Klaue Beliars an einen sicheren Ort zu verstecken und das Tal zu verschließen, damit kein gefährliches Wissen es verlassen kann. Sie schafften alle drei Dinge. Durch eine List sperrten sie Rhademes im Adanostempel ein und die Klaue Beliars versteckten sie in den tiefen des Tempels, gesichert durch Fallen und eine durch Magie versiegelte Tür. Auch das Dimensionstor in das Tal wurde verschlossen. Das ging aber nur von der anderen Seite. Es mussten somit mehrere Personen das Tal verlassen um das zweite Dimensionstor in Khorinis, das nach Jharkendar führt, zu deaktivieren. Dies tat man auch. Man entfernte einen Ornamentring, zerschlug ihn, und versteckte ihn unter Steinkreisen, die man mit Schutzzaubern belegte. Niemals mehr sollte ein Mensch nach Jharkendar gelangen und dort die Möglichkeit haben an die Klaue Beliars zu gelangen.

Orks

Aber das Unheil nahm seinen Lauf. Orks, die im Minental lebten, nahmen Überlebende der Jharkendar gefangen. Die Orks befanden sich mit einem Stamm von Feind in Krieg und hofften auf göttlichen Beistand. Ob ein Beliar verfallener Mensch die Orks darauf brachte oder ob ein Ork-Schamane zuviel Sumpfkraut geraucht hatte ist nicht überliefert. Zumindest kam man auf die Wahnsinnsidee ein Dimensionstor zu bauen. Und zwar nicht irgendeines sondern das Gegenstück zu dem in Beliars Reich. Es wurde von versklavten Menschen ein Tempel erbaut, in dem schließlich auch das Portal errichtet wurde (Tagebuch eines Sklaven). Um es zu aktivieren wurden fünf Orkschamen die Herzen aus dem Leibe gerissen und in das Tor integriert. Sie hofften darauf, dass Beliar ihnen einen Helfer schicken würde. Um ihm einen Körper bieten zu können boten sie ihm dem des mächtigsten Tieres an, das sie kannten. Den eines Minecrawler Worriers. Versehen mit einer eisernen Maske sollte er mit seinem Körper als Wirt für den erwartenden Befreier diesen. Als die Orks nun das Portal öffneten schickte Beliar nicht irgend einen Dämonen. Sondern den Dämon. Er schickte einen Teil seiner göttlichen Macht, ausgestattet mit einem Willen, der Beliar hörig ist. Beliar erwählte den Minecrawler zu seinen Avataren. Außerhalb des 1000 Jährigen Zyklus. Doch so was hatten die Orks nicht erwartet. Der "Krushak" tötete diejenigen, die ihn gerufen hatten. Sie wurden zu untoten Sklaven des Avataren. Verängstigt von dem, was sie beschworen hatten, verbarrikadierten die Orks panisch den Eingang zum Tempel. Und um den Avataren zu besänftigen wurden ihm Opfer dargebracht. Beliar hatte nun gleich zwei Probleme; zum einen war sein mächtigster Avatar in einer größeren Höhle eingesperrt und zum anderen war selbst er nicht mächtig genug, um das Heer Beliars in die Welt von Adanos zu holen. Die Grenzen der Dimensionen waren einfach noch zu stark. Was ist also zu tun? Warten bis die Grenzen schwächer werden! Und was tut man bis dahin? Schlafen! So wurde unser mächtiger Avatar zu dem uns wohlbekannten Schläfer.

Vorkommnisse

Vor Gothic I

Zur Zeit als Xardas oberster der Feuermagier ist rückt der Tag X näher. Die Sternenkonstellation steht kurz bevor, nur kaum einer weiß es. Beliar tut es und bereitet die Befreiung seines Avataren vor, damit er, wenn es soweit ist, die Dämonenheere in die Schlacht führen kann. Alles was Beliar verfallen ist macht sich auf den Weg nach Irdorath um dem Schläfer auf Khorinis beistehen zu können. Diese Truppenbewegungen bleiben aber auch Xardas nicht verborgen. Doch er weiß nichts von dem Schläfer. Er kennt die Insel aus einen anderen Zusammenhang. Als der Schläfer schlummerte tat er nur auf den ersten Blick nichts. Tatsächlich strahlte er unablässig über Jahrhunderte magische Energie auf seine Umgebung ab. Diese reicherte sich in den Erzadern des Gebirges über ihn an und machte es qualitativ besser als gewöhnliches Erz. Die Menschen fanden nicht den Schläfer, aber das magische Erz. Unter König Rhobar I begann man damit es systematische abzubauen und in Nordmar erlernte man es zu bearbeiten, ohne dass es seine magische Energie verliert. So wurde das Minental als Abbauort des kriegswichtigen Rüstungsgutes zu einer der wichtigsten Kolonien der Menschen. Es liegt also nicht allzu fern, dass Xardas glaubte Beliar hätte es auf das Erz abgesehen. Er fürchtete sich aber seine Erkenntnisse dem König mitzuteilen und beschloss unter dem Vorwand, dass sie Gefangene von der Flucht abhalten würde, eine magische Barriere um die Erzquellen zu errichten. Um dieses vorhaben durchzuführen versammelte er die mächtigsten Magier des Reiches, einschließlich die der Wassermagier. Sie errichteten die Barriere doch diese berührte bei ihrer angedachten Größe zufälligerweise den Schläfer. Um durch diese nicht getötet zu werden musste er um sein Leben zu retten die Barriere vergrößern. Auf diese Art und Weise wurde die Barriere größer als gedacht, man hatte die Kontrolle über sie verloren und die Magier waren in ihr eingesperrt. Einen guten Aspekt hatte es aber auch. Denn aus Angst davor, dass seine Dienerkreaturen ewig in der Barriere gefangen sein könnten, verzichtete Beliar darauf diese in das Minental zu schicken und ließ sie auf Irdorath verharren.

Gothic I

Xardas, der wie die anderen Magier auch nun in der Barriere eingeschlossen ist, versucht herauszufinden, warum die Barriere größer als geplant wurde. Durch einen Fehler des Schläfers wird Xardas auf ihn aufmerksam. Er versuchte Anhänger in der Kolonie zu gewinnen, indem er mit Y'Berion geistig Kontakt aufnahm. Dieser gründete nun das Sumpflager um den Schläfer anzubeten. Ohne dieses Lager wäre Xardas wohl die Existenz des Schläfers verborgen geblieben und er wäre nicht auf die Idee gekommen, dass diese Kreatur die Barriere vergrößert haben könnte. Als der namenlose Held eintrifft hat Xardas aber auch nur Vermutungen aber noch keine Beweise. Es kommt ihm also grade recht, dass wir als abenteuerlustiger Neuling ihm helfen neue Erkenntnisse über den Schläfer in Erfahrung zu bringen. Schließlich wächst in Xardas die Überzeugung, den Schläfer töten zu müssen. Und wir sollen das für ihn erledigen. Nach einigen Expeditionen treten wir mit Uriziel und der antiken Erzrüstung ausgestattet dem Schläfer entgegen. Xardas plante in weiser Voraussicht die Macht des Schläfers aufzunehmen, doch durch dessen Schlafzauber war er im entscheidenden Moment außer Gefecht gesetzt. Wir verbannten nun den Schläfer und die Barriere, warum auch immer, brach zusammen.

Gothic II

Nun passiert das, was Xardas mit seiner Barriere aufgeschoben hat. Die Dienerkreaturen Beliars brechen von Irdorath aus über das beschauliche Khorinis herein. Jedoch mit dem Unterschied, dass der Grund ihres Kommens, der Schläfer inzwischen verbannt ist. Xardas hat schnell die neue Bedrohung ausgemacht. Es würde sich dabei um die Drachen handeln, die sich im Minental eingenistet haben. Um diese zu beseitigen teleportiert er uns aus den zusammengestürzten Schläfertempel in seinen neuen Turm und erklärt uns die Lage. So sollen wir als erstes das Auge Innos' beschaffen und dann gegen die Drachen in den Kampf ziehen. Erschwert wird uns das gleich durch zwei Dinge. Zum einen versuchen überlebende Anhänger des Schläfers als Suchende das Artefakt zu zerstören und zum anderen ist Raven dabei in Jharkendar an die Klaue Beliars zu gelangen. Nach dem wir Raven besiegt, die Klinge an uns genommen und das Auge Innos repariert haben geht es nun weiter in das Minental. Aber obwohl wir siegreich zurückkehren (alle Drachen tot) ist nichts gewonnen. Xardas hat sich geirrt, wie er es uns selbst schriftlich in einem Brief mitteilt. Nicht die Drachen sind die Bedrohung. Wie aus den Gesprächen mit ihnen schon klar wurde ist ihr Meister dabei zu erscheinen. Interessant dabei ist, das dieser eigentlich der Schläfer war, der sie herbeirief. Dieser wurde aber doch von uns verbannt? Ja, aber selbst das hatte ihn nicht davon abgehalten mit in das Geschehen einzugreifen. Seine Macht ist noch so stark um die Suchenden zu kontrollieren. Bei Lester ruft er immer noch Kopfschmerzen hervor und selbst Vatras fühlt, obwohl er verbannt ist, noch seine Gegenwart. Dies genügt dem Beliaravatar aber nicht. Der inzwischen wieder körperlose Dämon möchte zurück in das Reich von Adanos. Zu diesem Zweck wird in dem Beliartempel auf Irdorath von Schwarzmagiern ein Ritual abgehalten. Sie rufen den Beliaravataren herbei und statt in einen Minecrawler zu fahren nimmt er diesmal mit den Knochen eines Drachens vorlieb. Als Untoter Drache ist der Beliaravatar nun zurückgekehrt und wir begegnen ihn zum zweiten mal. Auch wenn wir ihm das nicht ganz glauben, da Xardas ja gesagt hat, er wäre verbannt. Aber egal ob alter Bekannter oder nicht, wir haben ihn nun zum zweiten mal seine sterbliche Hülle zerdeppert. Aber anders als beim ersten mal hat es Xardas nun geschafft die Macht des Avataren abzufangen, bevor sie erneut in die Sphäre von Beliar zurückkehren konnte.

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