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Bewohner der Küstenregion

Aus Gothic Almanach

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Zur Küstenregion von Myrtana gehören die Hauptstadt Vengard im Norden und die Dörfer Ardea und Kap Dun.

Bewohner von Vengard

Krieger und Kämpfer

Rhobar II. war der König von Myrtana zur Zeit des Zweiten Orkkriegs.

Cobryn war der Oberbefehlshaber der königlichen Garde.

Karrypto war der höchste Feuermagier des Reiches.

Markus war ein Paladin. Er unterstand dem Anführer der Garde, Cobryn. Er erbeutete einen der wichtigen Feuerkelche. Doch alle Versuche zur Königsburg durchzubrechen scheiterten. Er gab den Kelch schließlich dem Helden. Er kommandierte die letzten Rebellen im alten Innostempel der Stadt.

Georg war ein ehemaliger Paladin. Ebenfalls unterstand er dem Anführer der Garde, Cobryn. Zusammen mit dem Helden durchstreifte er später die Stadt. Gemeinsam töteten sie die fünf Orkfeldherren innerhalb der Barriere. Nach diesem großen Sieg schloss er sich wieder den Rebellen in der Königsburg an. Er war ein exzellenter Krieger, der es mit fast jedem Ork aufnehmen konnte.

Thordir war ein Paladin des Königs. Bei einem Vorstoß wurde er von seiner Gruppe getrennt. Er suchte Zuflucht auf einem der halbzerstörten Türme der Stadt. Der Held fand ihn dort und brachte ihn zurück zur Burg.


Händler und Arbeiter

Keldron war ein Schmied. Er hatte sich den Rebellen angeschlossen und lebte in der königlichen Burg. Dort rüstete er die Soldaten und Gardisten des Königs mit Waffen aus, reparierte Waffen und Ausrüstung und kümmert sich ganz allgemein um den Waffennachschub. Er war ein anständiger und fairer Mann, der fest an den Sieg glaubte.

Vandorn war einer der wenigen überlebenden Händler von Vengard. Seine spärlichen Waren bot in der Königsburg den Rebellen zum Verkauf an. Zudem kümmerte er sich auch um die Beschaffung von Werkzeug für den Wiederaufbau der Stadt.

Abe war ein sehr arroganter Händler in der halb zerstörten Stadt. Er versuchte, so gut es ging, die Versorgung der letzten Menschen in der Stadt sicherzustellen.


Ardea

Hamlar war der Anführer des Dorfes, nachdem es vom Held und dessen Freunden befreit wurde.

Iomar war ein fahrender Händler aus Ardea. Er handelte mit allerlei exotischen Gegenständen und mit Lampenöl. Banditen hatten ihn an einer Wegkreuzung zwischen Ardea und Kap Dun überfallen. Seine Ware wurde gestohlen, sein Leben konnte er gerade noch retten. Der Held fand später das gestohlene Lampenöl und gab es ihm zurück. Er kehrte danach nach Ardea zurück, um sein Geschäft wieder aufzubauen.


Bewohner von Kap Dun

Orkische Besatzer

Uruk war ein Feldherr der Orks und Herrscher des Dorfes. Er hatte mit den Rebellen aus Reddock zu kämpfen.

Urkrass war anders als die meisten Orks. Er war ein fahrender Händler, der sich in Kap Dun niedergelassen hatte. Er handelte mit allerlei Waren, Waffen und magischen Gegenständen. Banditen hatten allerdings einige seiner Waren gestohlen. Der Held tötete diese und brachte ihm seine Kisten zurück. Gamal verkaufte ihm die Sachen des gefangenen Paladins Wenzel, darunter auch einen Feuerkelch, den ihm der Held allerdings wieder abkaufte. Zudem kümmerte er sich um den Nachschub für Ardea.

Arrokh leitete die Arena von Kap Dun.

Grobock und Tangach hielten Wache im Dorf.


Orksöldner und Arbeiter

Bufford war der oberste Orksöldner von Kap Dun.

Silas war für die Bewachung und Aufsicht der Sklaven im Dorf zuständig. Bufford war sein direkter Vorgesetzter. Zudem arbeitete er mit dem Sklavenjäger Gamal zusammen, um gemeinsam entlaufene Sklaven wieder einzufangen.

Darmok und Fadi verdienten sich ihren Lebensunterhalt als Arenakämpfer. Arokkh war ihr Trainer.

Cyrus war Arenakämpfer und unterstand Bufford. Zusammen mit dem Helden kümmerte er sich um das Banditenproblem der Küstenregion.

Deckard verkaufte Waren und Ausrüstung an Reisende und Rekruten.

Seruk war ein Dieb. Anders als auf Khorinis war er nicht Teil einer umfassenden Diebesgilde, sondern eher ein Einzelgänger. Wie alle Diebe war er stets auf der Suche nach günstigen Gelegenheiten etwas zu stehlen. Er gab sein Wissen durchaus an andere Diebe weiter. Natürlich müssten sie ihm vorher ihr Können beweisen.

Phil war einst Mitglied der Miliz von Kap Dun. Nachdem der Krieg verloren war, wurde er zu einem Rebellen unter Javiers Führung. Er arbeitete lange Zeit als Spion in Kap Dun und gründete dort den Rebellenuntergrund. Zudem versorgte er die potentiellen Rebellen in Kap Dun mit Hilfe des Helden mit Waffen.


Assassinen

Esiel war für längere Zeit der Alchemist des Dorfes. Er kümmerte sich um die Herstellung von Heiltränken aller Art. Zudem verkaufte er sein Wissen an Reisende und an Rekruten bei den Orks.

Gamal war Sklavenjäger, der unter anderem auch den Paladin Wenzel gefangen hatte.


Sklave und Gefangene

Harek war ein Sklave und unterstand dem Assassinen und gleichzeitig auch Sklavenjäger Gamal, welcher ihn irgendwo aufgesammelt und an die Orks verkauft hatte. Eines Tages wagte Harek einen Fluchtversuch, was ihm sogar gelang. Lange versteckte er sich in dem kleinen Waldstück vor dem Dorf, direkt an der großen Felswand. Er kannte sich gut mit Kräutern und der Natur aus, weshalb er einige Heilkräuter pflücken konnte, die nahe des Dorfes wuchsen. Mit diesen hat er sich wohl ernährt. Der Held wurde von Gamal beauftragt, ihn zurückzubringen. Nachdem er zunächst mit etwas Fleisch glücklich gestimmt wurde, flehte Harek den Helden an, ihn in Sicherheit zum Jäger Jens zu bringen. Aus Dank würde er ihm Akrobatik beibringen. Wie der Held sich schlussendlich entschieden hat, ist unbekannt.

Wenzel war einst ein Paladin. Er kämpfte in vielen Schlachten gegen die Orks. Nach der Vernichtung der Runenmagie geriet er in Gefangenschaft. Die Orks verhörten ihn lange, um von ihm mehr über die Rebellen zu erfahren. Schließlich wurde Wenzel vom Helden befreit. Gemeinsam mit Phil und anderen Rebellen plante er einen Aufstand. Wenzel besaß auch ein wertvolles und mächtiges Schwert, dass er Dank des Helden zurück bekam. Als ehemaliger Paladin war Wenzel immer noch einer der besten Kämpfer, die es im Südosten des Landes gab.


Außerhalb der Siedlungen

Jens war ein frei lebender Jäger, der sein Lager in der Nähe von Kap Dun aufgeschlagen hatte. Er wurde sowohl von den Rebellen als auch von den Orks akzeptiert und handelte mit beiden Seiten. Ihm war der ganze Krieg mehr oder weniger egal. Allerdings war er ein erfahrener und geschickter Jäger, von dem man so einiges lernen konnte. Jens handelte auch mit Fellen und anderen Gegenständen.

Torpok führte eine Orkpatrouille an und suchte aktiv nach den Rebellen. Sein Trupp hielt einen kleinen Bauernhof zwischen Kap Dun und Ardea besetzt. Der ehemalige Schmied Kliff war einige Zeit lang sein Sklave. Doch der Held besiegte Topork im ehrenhaften Zweikampf und übernahm Kliff als Sklaven. Ebenjenen brachte er schließlich nach Reddock und ließ ihn dort wieder frei, damit er seine neue Arbeit vollrichten konnte.

Chris war ein freier Jäger, der in der Nähe der Hauptstadt Vengard sein Jagdrevier hatte. Durch die Belagerung der Hauptstadt und den Krieg allgemein war sein Jagdrevier beträchtlich beschnitten worden.

Jack war der Leuchtturmwächter von Ardea. Er bekam von König Rhobar II. die Aufgabe, nach Schiffen auszuharren. Er hatte Probleme mit Banditen, doch der Held half ihm bei diesem Problem.

Ortega war der gefürchtetste Banditenboss der Küstenregion, wenn nicht sogar der von ganz Myrtana. Er hatte sich während des ganzen Kriegschaos eine eigene Banditenbande zusammengesucht, um die Unruhen zwischen den Orks und den Königstreuen auszunutzen. Zusammen mit weiteren Banden terrorisierte er das gesamte Gebiet zwischen Vengard und Kap Dun. Sie mordeten, plünderten und brandschatzten fast schlimmer als die Orks und kannten keinen Unterschied zwischen Menschen und Orks. Er stahl Iomar auch die Lampenöllieferung für Ardea.

Er und seine Bande wurden jedoch vom Helden und dem Orksöldner Cyrus aus den Weg geräumt, damit sich niemand mehr um ihn Sorgen machen muss.

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