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Stewarker Land

Aus Gothic Almanach

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ACHTUNG‼
Der Comic, das Handyspiel "Gothic 3: The Beginning", das Addon "Gothic 3: Götterdämmerung", "Arcania" und das Addon "Arcania: Fall of Setarrif" werden, ebenso wie das Handbuch von Gothic I von Piranha Bytes nicht zu ihrem Kanon gezählt.


Der Baron von Stewark

Das Stewarker Land liegt im Westen von Argaan und zerfällt in zwei Gebiete, Nordstewark und Südstewark, getrennt durch eine Schlucht. Beide Gebiete sind fruchtbares Ackerland, wobei Nordstewark intensiver bewirtschaft wird als Südstewark. Besonders in Südstewark wird Fischfang betrieben. Einige alte, längst aufgegebene Minen liegen in den Bergen, die Argaan durchziehen. Der Hauptort des Landes heißt Stewark und liegt auf einer kleinen Felseninsel knapp vor der Küste Nordstewarks. Die Stadt Stewark ist klein und verwinkelt, aber auch leicht zu verteidigen. Sie besitzt allerdings keinen Seehafen. In Stewark residiert auch der Baron von Stewark, der Herrscher über das ganze Stewarker Land. Der Baron ist nur König Ethorn VI untertan.

Ziemlich im Zentrum von Südstewark erhebt sich das Gasthaus Zur Gespaltenen Jungfrau, das wohl berühmteste Gasthaus auf ganz Argaan. Im Nordosten liegt der Hof des Großbauern Ogtar. Weiter nordöstlich führt eine alte Handelsstraße zum Silbersee und von dort aus weiter nach Thorniara. Von Südstewark aus kann man entweder zu Land oder zu Wasser Tooshoo erreichen.

Das Stewarker Land wurde vom Krieg weitgehend verschont, da sich die Truppen von König Rhobar III. auf Thorniara und auf Setarrif konzentrieren. Jedoch sind viele Männer in den Krieg gezogen um im Bluttal gegen die Invasoren zu kämpfen. Die Verluste waren hoch, so das die meisten ausgezogenen Krieger, Jäger und Fischer nicht zurückkehrten.

Derzeit rebelliert der Bruder des Barons, Hertan, gegen den Baron. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig die Invasoren zu unterstützen und das Stewarker Land an den Feind verraten zu haben. Auf Befehl des Barons wurde der Handelsweg nach Silbersee und zum Bluttal verbarrikadiert. Niemand darf ohne Erlaubnis passieren.

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