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Verlassener Turm

Aus Gothic Almanach

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Geschichte der Ruine

Der verlassene Turm von aussen

Der verlassene Turm (oder auch Nebelturm) befindet sich im Osten des Minentals, unweit südlich der Klosterruine.

Zur Zeit der Barriere sind nur noch Ruinen von dem einstigen Leuchtturm übrig geblieben. Im Turm befindet sich ein wendeltreppenartiger Zugang zu den unteren Ebenen, von dort aus führen weitere steinerne Wendeltreppen zu den verlassenen Minenstollen.

Einst mündete der untere Ausgang der Minen in eine simple Hafenanlage, von wo aus Transportschiffe das abgebaute Erz und andere Mineralien verschifften. Allem Anschein nach hat ein Sturm der Anlage verheerenden Schaden zugefügt. So ist der Hafen fast völlig zerstört, nur noch vereinzelte Holzbauten zeugen von dessen Existenz. Des Weiteren ist unweit der Anlegestelle ein Transportschiff verunglückt, um dessen Wrack sich Warane eingenistet haben.

Seit jenem schicksalhaften Tag, an dem der Sturm die Anlage verwüstet hatte, ja sogar den Leuchtturm stark beschädigte und Teile dessen in alle Winde wegfegte, ward dieser Ort verlassen.

Die verfluchten Minenstollen

Im inneren des Turms hausen Untote

Es muss eine grauenhafte Katastrophe gewesen sein und viele Seelen fanden den unruhigen Tod. Seit jeher sind die Minen verflucht und werden von den untoten Gebeinen der Verunglückten Arbeiter bewacht.

Viele der Minenstollen sind verschüttet und Skellete sowie Trümmer säumen die tiefen Gänge. Schatzsuchende, welche nicht ohnehin schon von der Legende um den verfluchten Ort abgeschreckt wurden, können an diesem Ort wahrlich nichts von hohem Wert finden. Bis zur Zeit des Falls der Barriere wurde dieser Ort gemieden, da des Nachts die verzweifelten Klagen der Untoten bis in die nahe gelegenen Wälder drangen.

Was aus diesem Ort während der Invasion durch die Orks geschah ist ubekannt.

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