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Nomaden: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Nomaden''' sind neben den [[Assassinen]] und einigen anderen Menschen die Bewohner von [[Varant (Land)|Varant]]. Sie leben, wie ihre Bezeichnung schon andeutet, nomadisch in den Weiten der Wüste. Sie kampieren an den wenigen Oasen und nutzen alte Höhlen und Ruinenfelder als vorübergehende Rastplätze. Sie haben daher keinen bestimmten Wohnort in der Wüste, sie verweilen eine Zeit lang an einem Ort und reisen dann weiter.
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Die '''Nomaden''' sind neben den [[Assassinen]] und einigen anderen Menschen die Bewohner von [[Varant (Land)|Varant]].  
Die Nomaden sind stolze, zuweil störrische Krieger die nichts von Zivilisation und hoher Kultur halten. Sie dienen [[Adanos]] und werden geleitet von ihren geistigen Führern, den [[Wassermagier]]n.<ref>[[Riordian/Dialoge#Wassermagier_und_Nomaden|Wir sind ein Volk]]; {{ref|3}}</ref>
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Zu ihren Nachbarn, den Assassinen, haben sie ein oftmals feindselig zu nennendes Verhältnis. Die Gefolgsleute des dunklen Gottes [[Beliar]] versuchten von Zeit zu Zeit die Nomadenstämme zu zerschlagen oder komplett auszurotten. Bisher allerdings zeigten sich keine großen Erfolge bei dem Vorhaben. Im Gegenteil, seitdem die Wassermagier wieder von [[Khorinis]] zu ihren alten Stämmen zurückgekehrt sind, ging es wieder Berg auf.  
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==Anfang==
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Das Volk der Nomaden entstand vor über 1000 Jahren.<ref>[[Saturas/Dialoge#Die_gro.C3.9Fe_Flut_und_ihre_Folgen|Die Nomanden entstanden vor der Flut und die fand vor 1000 Jahren statt]]; {{ref|3}}</ref> Wann genau ist nicht bekannt. Als [[Innos]] zum [[ewiger Wanderer|ewigen Wanderer]], dem Anführer der Nomaden sprach, erwählte das Volk Innos zu ihrem Gott. Doch schon bald wandten sich einige von ihrem Volk und ihrem neuen Gott ab und verließen sie. Stattdessen begannen sie [[Adanos]] anzubeten. <br>
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Die die weiter Innos folgten, hörten auf Nomaden zu sein und wurden das [[altes Volk von Varant|alte Volk von Varant]]. Die die Adanos anbeteten blieben ihrer nomadischen Kultur treu und wurden das Nomadenvolk wie wir es heute kennen.<ref>[[Die Flut (Schrift)|"...aber einige unter den Nomaden wollten Innos nicht folgen ..."]]; {{ref|3}}</ref>
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==Lebensweise==
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Sie leben, wie ihre Bezeichnung schon andeutet, nomadisch in den Weiten der Wüste. Sie kampieren an den wenigen Oasen und nutzen alte Höhlen und Ruinenfelder als vorübergehende Rastplätze. Sie haben daher keinen bestimmten Wohnort in der Wüste, sie verweilen eine Zeit lang an einem Ort und reisen dann weiter.
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Die Nomaden sind stolze, zuweil störrische Krieger die nichts von Zivilisation und hoher Kultur halten. Sie dienen [[Adanos]] und werden geleitet von ihren geistigen Führern, den [[Wassermagier]]n.<ref>[[Riordian/Dialoge#Wassermagier_und_Nomaden|Wir sind ein Volk]]; {{ref|3}}</ref> <br>
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Die ersten Wassermagier scheinen größeren Anteil an der Spaltung des alten Nomadenvolkes gehabt zu haben, als die "normalen" Mitglieder des Stamms. Es waren hauptsächlich die Priester Innos' die begannen Adanos zu verehren und die Allmacht Innos' anzweifelten.<ref>[[Lehren_der_Götter_(Schrift)#3|"...und wurden Priester genannt. Doch auch unter ihnen gab es viele, die bald unzufrieden waren. Und so kam es, dass sie zu Adanos beteten und ihren Ursprung vergaßen. Die Riege der Priester war gespalten"]]; {{ref|1}}</ref>
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==Die Assassinen==
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Zu ihren Nachbarn, den Assassinen, haben sie ein oftmals feindselig zu nennendes Verhältnis. Die Gefolgsleute des dunklen Gottes [[Beliar]] versuchten von Zeit zu Zeit die Nomadenstämme zu zerschlagen oder komplett auszurotten. Bisher allerdings zeigten sich keine großen Erfolge bei dem Vorhaben. Im Gegenteil, seitdem die Wassermagier wieder von [[Khorinis]] zu ihren alten Stämmen zurückgekehrt sind, ging es wieder Berg auf. Nun haben viele Stämme ihre Wanderungen kurzzeitig eingestellt und bleiben lange an einem Ort. Sie belagern die Städt der Assassinen und überfallen ihre Karawanen, um ihnen zu schaden und ihnen ihre [[Sklaven]] zu nehmen.<ref>[[Rasul/Dialoge#Die_Nomaden|Sklaven befreit...]]; {{ref|3}}</ref> <br>
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Sie warten auf eine Gelegenheit die Städte zu erobern und den Assassinen die Herrschaft der [[Wüste]] zu entreissen.
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Zu dieser Zeit wurden einige Stämme auch deutlich radikaler. Statt gezielt gegen die Assassinen vorzugehen, wurden sie zu Räubern und griffen jeden an, der ihnen über den Weg lief.<ref>[[Asaru/Dialoge#R.C3.A4uberische_Nomaden|Pfad des Kampfes]]; {{ref|3}}</ref>  Ihre Raubüberfälle schadeten zwar den Assassinen, aber auch anderen Stämmen und Reisenden.
  
 
==Einzelnachweise==
 
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 19. Januar 2020, 09:48 Uhr

Reisende Nomaden

Die Nomaden sind neben den Assassinen und einigen anderen Menschen die Bewohner von Varant.

Anfang

Das Volk der Nomaden entstand vor über 1000 Jahren.[1] Wann genau ist nicht bekannt. Als Innos zum ewigen Wanderer, dem Anführer der Nomaden sprach, erwählte das Volk Innos zu ihrem Gott. Doch schon bald wandten sich einige von ihrem Volk und ihrem neuen Gott ab und verließen sie. Stattdessen begannen sie Adanos anzubeten.
Die die weiter Innos folgten, hörten auf Nomaden zu sein und wurden das alte Volk von Varant. Die die Adanos anbeteten blieben ihrer nomadischen Kultur treu und wurden das Nomadenvolk wie wir es heute kennen.[2]

Lebensweise

Sie leben, wie ihre Bezeichnung schon andeutet, nomadisch in den Weiten der Wüste. Sie kampieren an den wenigen Oasen und nutzen alte Höhlen und Ruinenfelder als vorübergehende Rastplätze. Sie haben daher keinen bestimmten Wohnort in der Wüste, sie verweilen eine Zeit lang an einem Ort und reisen dann weiter.

Die Nomaden sind stolze, zuweil störrische Krieger die nichts von Zivilisation und hoher Kultur halten. Sie dienen Adanos und werden geleitet von ihren geistigen Führern, den Wassermagiern.[3]
Die ersten Wassermagier scheinen größeren Anteil an der Spaltung des alten Nomadenvolkes gehabt zu haben, als die "normalen" Mitglieder des Stamms. Es waren hauptsächlich die Priester Innos' die begannen Adanos zu verehren und die Allmacht Innos' anzweifelten.[4]

Die Assassinen

Zu ihren Nachbarn, den Assassinen, haben sie ein oftmals feindselig zu nennendes Verhältnis. Die Gefolgsleute des dunklen Gottes Beliar versuchten von Zeit zu Zeit die Nomadenstämme zu zerschlagen oder komplett auszurotten. Bisher allerdings zeigten sich keine großen Erfolge bei dem Vorhaben. Im Gegenteil, seitdem die Wassermagier wieder von Khorinis zu ihren alten Stämmen zurückgekehrt sind, ging es wieder Berg auf. Nun haben viele Stämme ihre Wanderungen kurzzeitig eingestellt und bleiben lange an einem Ort. Sie belagern die Städt der Assassinen und überfallen ihre Karawanen, um ihnen zu schaden und ihnen ihre Sklaven zu nehmen.[5]
Sie warten auf eine Gelegenheit die Städte zu erobern und den Assassinen die Herrschaft der Wüste zu entreissen.

Zu dieser Zeit wurden einige Stämme auch deutlich radikaler. Statt gezielt gegen die Assassinen vorzugehen, wurden sie zu Räubern und griffen jeden an, der ihnen über den Weg lief.[6] Ihre Raubüberfälle schadeten zwar den Assassinen, aber auch anderen Stämmen und Reisenden.

Einzelnachweise

  1. Die Nomanden entstanden vor der Flut und die fand vor 1000 Jahren statt; in Gothic 3
  2. "...aber einige unter den Nomaden wollten Innos nicht folgen ..."; in Gothic 3
  3. Wir sind ein Volk; in Gothic 3
  4. "...und wurden Priester genannt. Doch auch unter ihnen gab es viele, die bald unzufrieden waren. Und so kam es, dass sie zu Adanos beteten und ihren Ursprung vergaßen. Die Riege der Priester war gespalten"; in Gothic
  5. Sklaven befreit...; in Gothic 3
  6. Pfad des Kampfes; in Gothic 3
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