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Schlacht von Varant: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Varant]] liegt südlich von [[Myrtana]] und besteht zum großen Teil aus Wüste. Die Reiterheere von Varant waren schon immer eine gewisse Bedrohung für die nördlich gelegenen Gebiete. Andererseits führten auch die Myrtaner immer wieder Raubzüge gegen Varant durch. An Grenzverletzungen und Zwischenfällen mangelte es zu keiner Zeit.
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Über den Hergang der '''Schlacht von Varant''' sind nur Bruchstücke bekannt.
  
== Invasion in Myrtana ==
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== Verlauf ==
Als aber die beiden Kriegsherren [[Gellon]] und [[Lukkor]] die Macht über Varant an sich rissen, begann der Krieg mit Myrtana. Die fähigen Kriegsherren führten ihre Reiterheere gen Norden und verwüsteten alle südlichen Gebiete Myrtanas. Sie errangen viele Siege, erlitten allerdings auch ein paar Niederlagen. Doch so oft Myrtanas Armee auch siegte, es kamen immer mehr Reiter aus dem Süden. Gleichzeitig überfielen die Schiffe Varants die Küstengebiete Myrtanas. Fast schien es, als sei für Myrtana die letzte Stunde angebrochen.
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=== Ziele des Königs ===
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König [[Rhobar I.]] sammelte seine Truppen und hielt sich nicht lange mit Geplänkel auf. Wie ein Schwert durchtrennte er das varantener Heer und stieß immer weiter zur Grenze zwischen [[Myrtana]] und [[Varant]] vor. Sein Ziel war es, das Heer des Feindes zu teilen und zu verhindern, dass sich die Streitkräfte der Feldherren [[Gellon und Lukkor]] vereinen. Ebenfalls müsste ihr Nachschub verhindert werden, um einen Sieg zu erringen.<ref>[[Schlacht um Varant]]; {{ref|1}}</ref>
  
== Gegenoffensive ==
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=== Gellon und Lukkor ===
König [[Rhobar I.]], genannt "Der Heilige", führte seine Armeen schließlich gen Süden, um Varant direkt anzugreifen. Rhobar war ein [[Erwählte]]r [[Innos]]. Zuerst schnitten sie Varant vom Meer und seinen Hafenstädten ab, um dann die Hauptstadt direkt anzugreifen. Dabei stießen sie auf heftigen Widerstand. Um für die Zerstörungen in Myrtana Rache zu nehmen, richteten die myrtanischen Armeen in Varant schreckliche Verwüstungen an. Schließlich standen sie vor den Toren der Hauptstadt. Die varantenischen Truppen ergaben sich. Myrtana hatte gesiegt.
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[[Gellon]] wurde getötet und seine Armee geschlagen. Ohne Anführer flüchteten seine Männer. Doch Rhobar gab ihnen keine Zeit, sich von dieser Niederlage zu erholen. Er befahl, den Feind zu vernichten. [[Lukkor]], der letzte und fähigste Kriegsherr des varantener Heeres, wollte die erschöpften Soldaten des Königs mit seinem eigenen Heer den endgültigen Schlag versetzen. Mehr als einmal hatte er eine Niederlage in einen Sieg verwandeln können.<ref>[[Schlacht um Varant]]; {{ref|1}}</ref>
  
König Rhobar zeigte nach seinem Sieg Gnade mit den Besiegten. Kriegsherr Gellon wurde hingerichtet, doch die Stadt und das Volk vor jeder Plünderung verschont. Die Stadträte und die Volksversammlung von Varant wurden durch den König anerkannt, mussten ihrerseits aber König Rhobar als ihr neues Oberhaupt anerkennen.
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=== Entscheidung des Krieges ===
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Die Seehäfen Varants' wurden von den königlichen Truppen eingenommen. So war der Nachschub für das verbleibende varantische Heer dahin. Damit war der Krieg entschieden. Nur noch ein größeres Heer war im Besitz von Varant und dem Kriegsherrn Lukkor. Die Zerschlagung dieser überließ der König seinen Generälen.<ref>[[Schlacht um Varant]]; {{ref|1}}</ref>
  
== Das Ende des Krieges ==
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=== Lee und Lukkor ===
Der Krieg tobte allerdings weiter. Kriegsherr Lukkor hatte sich zurückgezogen und griff nun die verstreuten und zahlenmäßig unterlegenden myrtanischen Garnisonen an. Er erzielte einige Erfolge. Vor allem gegen seine schwere Reiterei fanden die myrtanischen Armeen lange Zeit kein Gegenmittel. Erst General [[Lee]] gelang es, Lukkor in einen Sumpf zu locken. Dort trugen sie die letzte Schlacht dieses langen Krieges aus. Lukkors Armee und er selbst wurden vollständig besiegt.
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In einem tiefen und sumpfigen Tal hatte der Kriegsheld [[Lee]] eine Falle aufgestellt, in die Lukkor getappt war. Sein Herr war zahlenmäßig überlegen, doch seine Reiter konnten sich nicht gegen die Soldaten von Lee, die um die Hügelketten des Tals aufgestellt waren, zur Wehr setzen. Seine Männer wurden blutig zerschlagen. Lukkor war besiegt, doch sein Schicksal ist unbekannt.<ref>[[Schlacht um Varant]]; {{ref|1}}</ref>
  
== Ereignisse nach dem Krieg ==
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Varant war nicht länger ein selbstständiger Staat. Allerdings ging das Land nicht vollständig in Myrtana auf. Es behielt seine eigene Kultur, Rechtsprechung und auch im gewissen Rahmen eine eigenständige Verwaltung.  
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== Überlieferungen ==
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*Die Gründe für den Krieg mit Varant sollen der große Reichtum Myrtanas und der Neid, den Varant gegenüber Myrtana hatte, gewesen sein.<ref>Geschichte vergangener Tage; {{ref|1H}}</ref>
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*Reitheere und Schiffe aus dunklem Holz griffen Myrtana an. Die Armeen Myrtanas zogen aus, um ihre Heimat zu verteidigen.<ref>Geschichte vergangener Tage; {{ref|1H}}</ref>
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*Rhobar I. wollte nicht nur die Grenzen Myrtans schützen, sondern Varant ein für alle Mal besiegen. So drang er tief ins Landesinnere vor und eroberte Grafschaften, Dörfer und Städte Varants.<ref>Geschichte vergangener Tage; {{ref|1H}}</ref>
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*Große Verluste wurden auf beiden Seiten verzeichnet. Tausende Soldaten Myrtanas fielen in Scharmützeln und Schlachten. Alles, was die Armeen des Königs in Varant eroberten, aber nicht halten konnten, wurde zerstört.<ref>Geschichte vergangener Tage; {{ref|1H}}</ref>
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*Durch die Strategie von Rhobar I., das seiner Generäle und die Kombination von Heer und [[Magie]] war es den Armeen des Königs gelungen, bis an die Tore der Hauptstadt Varants zu kommen. Vor der Stadt schlugen sie ihr Lager auf.<ref>Geschichte vergangener Tage; {{ref|1H}}</ref>
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*Im Herbst ergab sich die Hauptstadt Varants und öffnete die Tore für Rhobar I. und seine Männer. Die Stadt wurde nicht geplündert und weder Männer noch Frauen gefangen.<ref>Geschichte vergangener Tage; {{ref|1H}}</ref>
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*Rhobar I. lies den Herrscher Varants aufknüpfen. Ein Statthalter und ein Rat wurden ernannt, die das Reich regieren sollten. Der König selbst kehrte nach Myrtana zurück.
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*Der Krieg dauerte länger als vier Jahre.<ref>Geschichte vergangener Tage; {{ref|1H}}</ref>
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== Einzelnachweise ==
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Version vom 16. Oktober 2019, 01:10 Uhr

Über den Hergang der Schlacht von Varant sind nur Bruchstücke bekannt.

Verlauf

Ziele des Königs

König Rhobar I. sammelte seine Truppen und hielt sich nicht lange mit Geplänkel auf. Wie ein Schwert durchtrennte er das varantener Heer und stieß immer weiter zur Grenze zwischen Myrtana und Varant vor. Sein Ziel war es, das Heer des Feindes zu teilen und zu verhindern, dass sich die Streitkräfte der Feldherren Gellon und Lukkor vereinen. Ebenfalls müsste ihr Nachschub verhindert werden, um einen Sieg zu erringen.[1]

Gellon und Lukkor

Gellon wurde getötet und seine Armee geschlagen. Ohne Anführer flüchteten seine Männer. Doch Rhobar gab ihnen keine Zeit, sich von dieser Niederlage zu erholen. Er befahl, den Feind zu vernichten. Lukkor, der letzte und fähigste Kriegsherr des varantener Heeres, wollte die erschöpften Soldaten des Königs mit seinem eigenen Heer den endgültigen Schlag versetzen. Mehr als einmal hatte er eine Niederlage in einen Sieg verwandeln können.[2]

Entscheidung des Krieges

Die Seehäfen Varants' wurden von den königlichen Truppen eingenommen. So war der Nachschub für das verbleibende varantische Heer dahin. Damit war der Krieg entschieden. Nur noch ein größeres Heer war im Besitz von Varant und dem Kriegsherrn Lukkor. Die Zerschlagung dieser überließ der König seinen Generälen.[3]

Lee und Lukkor

In einem tiefen und sumpfigen Tal hatte der Kriegsheld Lee eine Falle aufgestellt, in die Lukkor getappt war. Sein Herr war zahlenmäßig überlegen, doch seine Reiter konnten sich nicht gegen die Soldaten von Lee, die um die Hügelketten des Tals aufgestellt waren, zur Wehr setzen. Seine Männer wurden blutig zerschlagen. Lukkor war besiegt, doch sein Schicksal ist unbekannt.[4]


Der folgende Abschnitt bezieht sich auf ein oder mehrere Werke, welche nicht zum offiziellen Kanon zählen bzw. gehören.

Überlieferungen

  • Die Gründe für den Krieg mit Varant sollen der große Reichtum Myrtanas und der Neid, den Varant gegenüber Myrtana hatte, gewesen sein.[5]
  • Reitheere und Schiffe aus dunklem Holz griffen Myrtana an. Die Armeen Myrtanas zogen aus, um ihre Heimat zu verteidigen.[6]
  • Rhobar I. wollte nicht nur die Grenzen Myrtans schützen, sondern Varant ein für alle Mal besiegen. So drang er tief ins Landesinnere vor und eroberte Grafschaften, Dörfer und Städte Varants.[7]
  • Große Verluste wurden auf beiden Seiten verzeichnet. Tausende Soldaten Myrtanas fielen in Scharmützeln und Schlachten. Alles, was die Armeen des Königs in Varant eroberten, aber nicht halten konnten, wurde zerstört.[8]
  • Durch die Strategie von Rhobar I., das seiner Generäle und die Kombination von Heer und Magie war es den Armeen des Königs gelungen, bis an die Tore der Hauptstadt Varants zu kommen. Vor der Stadt schlugen sie ihr Lager auf.[9]
  • Im Herbst ergab sich die Hauptstadt Varants und öffnete die Tore für Rhobar I. und seine Männer. Die Stadt wurde nicht geplündert und weder Männer noch Frauen gefangen.[10]
  • Rhobar I. lies den Herrscher Varants aufknüpfen. Ein Statthalter und ein Rat wurden ernannt, die das Reich regieren sollten. Der König selbst kehrte nach Myrtana zurück.
  • Der Krieg dauerte länger als vier Jahre.[11]

Hier endet der nicht-kanonische Abschnitt.

Einzelnachweise

  1. Schlacht um Varant; in Gothic
  2. Schlacht um Varant; in Gothic
  3. Schlacht um Varant; in Gothic
  4. Schlacht um Varant; in Gothic
  5. Geschichte vergangener Tage; im Handbuch zu Gothic
  6. Geschichte vergangener Tage; im Handbuch zu Gothic
  7. Geschichte vergangener Tage; im Handbuch zu Gothic
  8. Geschichte vergangener Tage; im Handbuch zu Gothic
  9. Geschichte vergangener Tage; im Handbuch zu Gothic
  10. Geschichte vergangener Tage; im Handbuch zu Gothic
  11. Geschichte vergangener Tage; im Handbuch zu Gothic
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