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Minental/Remake

Aus Gothic Almanach

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Zur Zeit der Barriere, von Graham gezeichnet

Das Minental von Khorinis ist weithin bekannt, da das magische Erz dort am häufigsten und in hoher Anzahl auftaucht. Zur Zeit der Barriere wurde das Tal von den Gefangenen als Kolonie bezeichnet.

Geografie

  • Im Norden liegt der Austauschplatz, wo altes Lager und die Männer des Königs handeln. Geht man den weiter südlich passiert man einen Canyon, in welchem sich die ursprüngliche Mine des Tals befindet.
  • Noch weiter südlich liegt das alte Lager; das Zentrum des Tals.
  • Im Westen liegt das neue Lager.
  • Im Osten das Sumpflager.
  • In den Bergen im Südosten liegt die alte Bergfestung.
  • Im Nordosten befindet sich ein altes Kloster.
  • Im Südwesten liegt das nicht kartografierte Orkgebiet.
  • Drei Flüsse fließen durch das Tal.
  • Einer tritt im Westen ins Tal ein. Vom neuen Lager fließt er östlich und mündet ins Meer.
  • Die anderen strömen im Süden in die Kolonie; zwischen Bergfeste und Orkgebiet über mehrere Wasserfälle. Einer mündet in den anderen Fluss nahe dem alten Lager und der andere fließt östlich und endet beim Sumpflager.

Früheste Aufzeichnungen

Anfangs war das Tal eine Grafschaft, dessen Besitzer in der Bergfestung wohnte. Der letzte bekannte Graf war Bergmar zu Westfeld, welcher seinen Besitz jedoch für 400 Pfund Gold verkaufte.

Orkkriege und Errichtung der Barriere

Zur Zeit der Orkkriege machte König Rhobar das Tal zur Gefangenenkolonie. Einige Jahre später errichteten Magier eine magische Barriere um das Tal, die außer Kontrolle geriet und sich nicht mehr öffnen ließ. Die Wärter der Gefangenen wurden getötet und über die Jahre entstanden im Tal drei verschiedene Lager, die von Gefangenen regiert und bewohnt wurden.

Das alte Lager befand sich genau im Zentrum des Tals. Um mehr Platz für die Bewohner zu schaffen, wurde um die steinerne Burg noch ein hölzerner Außenring gebaut, der von Holzpalisaden umgeben war.
Nördlich und östliche des Lagers flossen zwei Flüsse, die beide ins Meer mündeten und im Nord-Westen, wie Nord-Osten gab es zwei Wälder für die Jagd und somit die Selbstversorgung des Lagers.

Das neue Lager wurde an einem See gebaut, dessen Abfluss sie stauten, um dort ihre Reisfelder anzulegen. Der einzige Reis der Kolonie wuchs hier.

Der größte See des Tals lag aber im Süden, im Orkgebiet, an dem ein Dämonenbeschwörer einen Turm errichtete. Zwei der drei Flüsse des Minentals entstanden in diesem See. Einer passierte das alte Lager in dessen Osten und einer floss weiter östlich an der Bergfeste vorbei und bildete naher der Küste einen kleinen See und den Sumpf.

Hier entstand das Sumpflager. In diesem Sumpfgebiet gab es das größte bekannte Aufkommen an Sumpfkraut und hier wurde es zuerst als Nutzpflanze entdeckt.

Insgesamt wurden im Tal drei Minen erschlossen

Im Tal herrschte an vielen Orten ein gemäßigtes Klima und die Landschaft war eine Wald- und Wiesenlandschaft. Das Orkgebiet jedoch war sehr trist und karg und der Sumpf feucht und schwül. Weiter oben in den Bergen war es teilweise verschneit.

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Das Minental

Einzelnachweise

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