Ordôkh/Remake: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Bild: | + | Bild:OrkArenaG1r.jpg|Die Arena |
Bild:OrkStatueZweiÄxteG1r.jpg|Eine Kriegerstatue mit Äxten in den Krypten | Bild:OrkStatueZweiÄxteG1r.jpg|Eine Kriegerstatue mit Äxten in den Krypten | ||
| + | Bild:OrkZeltG1r.jpg|Eines ihrer Zelte | ||
| + | Bild:WohnhöhleOrdokhG1r.jpg|Eine Wohnhöhle | ||
| + | Bild:SchattenläuferG1RHöhlenmalerei.jpg|Malerei eines Schattenläufers in einer Wohnhöhle | ||
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Aktuelle Version vom 31. Juli 2026, 11:43 Uhr
| Classic | Remake |
Das Ordôkh, wie die Menschen es vereinfacht sagen "die Ork-Enklave", ist ihre Siedlung innerhalb des Minental.
Über eine alte Brücke und ein anschließendes schweres Tor kommt man in die Stadt und findet einen großen Versammlungsplatz und eine kleine Kampfarena, bzw. einen Duellring, vor. Gleich hinter diesem Ring gelangt man durch eine herabführende Treppe in Katakomben unter dem Berg. Hier findet man kunstvolle Reliefs und Statuen. Einige Räume werden für die Vorbereitung Verstorbener genutzt.
Geht man die Gänge zu Ende, erreich man die große Arena.
Tiefer in die Stadt gelangt durch ein weiteres großes Tor. Während hier auf Grundebene einige Wohnzelte stehen, führen hölzerne Stege hoch zu den Wohnhöhlen und schließlich auch zum Thronsaal des Häuptlings To-Churnagg.
Im gesamten Dorf herrscht fleißiges Treiben und man trifft einfache Arbeiter, Schmiede und sogar Schamanen, die ihren Aufgaben nachgehen. Vor der Höhle der obersten Schamanin Ur-Nazkrog steht allerdings eine Wache, also trifft man diese genaugenommen selten.
Geht man an allem vorbei bis hin zur Felswand, erreicht man den ältesten noch erhaltenen Teil des Ordôkhs, den Eingang zum unterirdischen Tempel des Schläfers. Schon vor dem ersten Durchgang stehen Tempelwachen, die niemanden außer Schamanen und dem Häuptling durchlassen oder Personen mit deren Erlaubnis. Der Tempel gilt als heilig. So sehr, dass er geradezu Tabu ist. Hat man die Wachen passiert, erlangt man den tatsächlichen Eingang des Tempels. Davor thront eine Statue ihres Gottes Krushâk auf einer Säule. Unablässig knien Schamanen vor der Säule und beten den Schläfer an.

















