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Erz

Aus Gothic Almanach

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Erz ist ein metallhaltiges Gestein. Allein ist es ein sehr brüchiges Material. Es wird unter großem Aufwand in Minen abgebaut. Die Erzbrocken werden in Stampfern zerkleinert. Anschließend werden diese in großen Hochöfen erhitzt und das Metall herausgeschmolzen. Das Ergebnis dieser Prozedur ist letztendlich Metall, das zu Waffen weiterverarbeitet werden kann.

Ein Rebell schürft Eisenerz

Eisenerz

Das wohl am häufigsten auftauchende Erz ist Eisenerz. Aus dem daraus gewonnenen Eisen bzw. Stahl werden beinahe alle Waffen und ebenso Werkzeuge o. Ä. geschmiedet.

Ein Brocken Golderz

Golderz

Aus dem gewonnenen Golderz werden Münzen, Schmuck und Wertgegenstände hergestellt.

Um Geldern gab es einige Adern dieses Erzes. Im östlichen Teil Jharkendars gab es sogar eine große Goldmine. Die Banditen der Mine prägten aus den abgebauten Goldbrocken Münzen mit gestohlenem Prägestempel.







Magisches Erz

Buddler schürfen Magisches Erz

Magisches Erz erkennt man leicht an den bläulich leuchtenden Adern. Anders als gewöhnliches Erz ist dieses mit Energie aufgeladen und so weich, dass es nicht splittert. Aber von einer solchen Härte, dass es sich bei Kämpfen nicht verformt.[1]

Die beste Qualität und größte Quantität findet sich auf der Insel Khorinis,.[2] dessen industriellen Erzabbau König Rhobar II. vorantrieb, um seine Heere ausrüsten zu können. Durch stockenden Nachschub, Gefangenenaufstände und Orkeinfälle konnte es jedoch nicht im notwendigen Umfang gefördert werden.

Verarbeitet werden kann es genau wie normales Erz auch. Bei dieser Technik geht aber die magische Energie verloren. Es gibt Mythen, nach denen Irrlichter die vom Erz getrennte Energie sind. Die Erzenergie lässt sich jedoch auch anders nutzen. So ist es möglich die magische Enegie zu übertragen und entladene magische Gegenstände damit aufzuladen. Die Wassermagier innerhalb der Barriere wollten die Energie in Form einer Explosion freisetzen, um die Barriere selbst zu zerstören.

Allein in Nordmar kennt man ein Verfahren, durch das bei der Eisenschmelze die Energie im Erz verbleibt. Waffen, die nach diesem Verfahren gefertigt wurden, sind Meisterwerke der Schmiedekunst, die in der ganzen Welt begehrt sind.

Eine Möglichkeit, Waffen aus normalen Erz zu verbessern ist, sie mit einer Legierung aus magischem Erz zu überziehen. Desweiteren ist es auch möglich, aus magischem Erz gefertigte Klingen zu weihen. Durch die Verwendung von Tränen Innos' sind die besten Ergebnisse zu erzielen.

Magisches Erz ist sehr rar und nur an wenigen Orten der bekannten Welt zu fördern. Folgende Orte sind bekannte Abbauorte.

  • Die Alte Mine im Minental
  • Die Verlassene Mine
  • Die Freie Mine
  • Eine Ader in der Mine westlich von Okara
  • Die Mine der Erzschmelze im Hammerclan
  • Drei Adern an einem Felshand nordöstlich des Hammerclans und nordwestlich von Snorres Ahnengrab
  • Zwei Adern südöstlich des Hammerclans
  • Eine Ader östlich des Wolfsclans
  • Eine Ader nördlich des Wolfsclans nahe des Steinskreises
  • Eine an einer Felswand unterhalb von Xardas' Turm
  • Zwei Erzflöze in den Stollen von Ben Sala
Eine rote Erzader

Rotes Erz

Die Verwendung und Eigenschaften des Roten Erzes sind unbekannt. Es gibt diverse Vorkommen von rotem Erz im nun eingestürzten Schläfertempel.





Ein Brocken Schwarzes Erz

Schwarzes Erz

Schwarzes Erz ist eine sehr seltene Form des Erzes. Anders als beim magischen Erz sind keine Minen bekannt, in denen es vorkommt. Ob Waffen oder ähnliche Gegenstände schon aus schwarzen Erz gefertigt wurden, ist nicht überliefert. In Versuchen wurde jedoch herausgefunden, dass das schwarze Erz die Wahrnehmung des Probanden verändert. Er bewegt sich relativ zu der restlichen Welt schneller, wohingegen er die Zeit um sich herum als verlangsamt wahrnimmt. Anders als bei dem Konsum von Sumpfkraut hat man somit einen tatsächlichen Vorteil im Kampf gegenüber dem Kontrahenten. Über Nebenwirkungen ist nichts bekannt, weshalb von einem Selbstversuch abgeraten werden sollte. Das sehr selten zu findende Erz wurde unter anderem in Drachenhorten auf Khorinis entdeckt.

Der folgende Abschnitt bezieht sich auf ein oder mehrere Werke, welche nicht zum offiziellen Kanon zählen bzw. gehören.

Sternenerz

Sternenerz sind Splitter eines Sterns, der geborsten ist und als solche auf die Erde gefallen sind. In nur einem kleinen Brocken ist so viel Mana gespeichert wie in einem mannshohen Haufen magischen Erzes.[3]

Hier endet der nicht-kanonische Abschnitt.


Einzelnachweise

  1. "Das magische Erz"; in Gothic
  2. "Das magische Erz"; in Gothic
  3. Dialog mit Milten in Thorniara
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