Bauer (Khorinis)/Dialoge
Aus Gothic Almanach
Version vom 18. Februar 2026, 00:33 Uhr von Schatten (Diskussion | Beiträge)
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Inhaltsverzeichnis
Onars Hof
Onar
Gunnar
Bodo
Wasili
Hodges
Maria
Elena
Pepe
Thekla
Sekobs Hof
Sekob
Till
Balthasar
Rega
Babera
Bronko
Rosi
Akils Hof
Akil
Kati
Randolph
Ehnim
Feldarbeiter
- Held
- Wer bist du?
- Ehnim
- Mein Name ist Ehnim. Ich bin einer der Feldarbeiter.
- Und die halbe Portion da drüben ist mein Bruder Egill.
- Wir arbeiten schon seit einigen Jahren für Akil hier auf dem Hof.
Feldarbeit
- Held
- Wie läuft die Feldarbeit?
- Ehnim
- Willst du mithelfen? Da hinten steht noch eine Hake. Schnapp sie dir und dann ab aufs Feld.
- Du musst nur aufpassen, dass die Feldräuber dich nicht überraschen. Die reißen dir mit einem Bissen glatt den Arm ab.
Feldräuber
- Held
- Warum unternimmst du nichts gegen die Feldräuber?
- Ehnim
- Ich hab schon viele von ihnen erschlagen, ich kann sie gar nicht mehr zählen. Das Dumme ist nur, sie kommen immer wieder.
Streit 1
- Held
- Dein Bruder hat das Gleiche erzählt.
- Ehnim
- Was denn? Der Drückeberger? Der ist doch immer gleich verschwunden, wenn die Biester auf unser Land kommen.
- Er sollte besser nicht so einen Unsinn erzählen.
Streit 3
- Held
- Dein Bruder hält dich für einen Aufschneider.
- Ehnim
- Was? Er wagt es tatsächlich, so was zu sagen?
- Er soll bloß aufpassen, dass ich ihm nicht das Fell über die Ohren zieh.
- Geh hin und sagt ihm das.
Streit 5
Entspannt euch
- Held
- Ich finde, ihr beide solltet euch wieder entspannen.
- Ehnim
- Der Dreckskerl gibt nicht nach, hab ich recht?
- Ich werde ihm die Gedärme rausreißen. Sag ihm das.
Sag's ihm selbst
- Held
- Sag es ihm doch selbst.
- Ehnim
- Das werde ich auch.
Ich gehe
- Held
- Macht doch, was ihr wollt. Ich gehe.
- Ehnim
- Ja, verdrück dich ruhig.
Geh besser
- Ehnim
- Willst du noch mehr Ärger anzetteln? Ich glaube, es ist besser, wenn du jetzt gehst.
Vino
Ab Kapitel 3
- Ehnim
- Du bist ja immer noch da.
- Held
- Offensichtlich. Immer noch sauer?
- Ehnim
- Ach was, Schwamm drüber. Sag mal, warst du in letzter Zeit mal auf Lobarts Hof?
- Held
- Kann sein. Warum?
- Ehnim
- Ach, nichts Wichtiges. Ich wollte nur mal wieder mit Vino über seine Brennerei sprechen.
Vino tot
- Held
- Vino ist tot.
- Ehnim
- Oh je. Nun ja. Dann hat sich das wohl erledigt.
Brennerei
- Held
- Was für eine Brennerei?
- Ehnim
- Ach. Das hätte ich jetzt besser nicht sagen sollen. Vino war immer sehr eigen mit seinem kleinen Geheimnis.
- Egal, jetzt ist es mir eh rausgerutscht. In dem Wald dahinten hat Vino eine geheime Schnapsbrennerei eingerichtet.
- Vor einiger Zeit bat er mich, ihm ein Schmiermittel für seine mechanische Gittertür zu besorgen.
- In der letzten Zeit hat es viel geregnet und da ist ihm das Ding zugerostet. Die Winde klemmt jetzt und man kommt nicht mehr hinein. So ein Schlammassel.
Moleratfett
- Held
- Und? Hast du das Schmiermittel?
- Ehnim
- Ja, klar. Das beste, was es gibt. Moleratfett. Ein Teufelszeug, sag ich dir. Es wird sogar zum Schmieren von Bordkanonen verwendet.
Verkauf es mir
- Held
- Verkauf mir das Fett.
- Ehnim
- Das wird aber nicht billig, Kollege. Es ist verdammt selten in diesem Teil des Landes.
- Held
- Wie viel?
- Ehnim
- Mmh. 100 Goldmünzen?
Abgemacht
- Held
- Abgemacht.
Ehnim hat Moleratfett
- Ehnim
- Alles klar. Hier hast du es.
- (zu sich) Oh je. Vino wird mich umbringen.
Ehnim fehlt Moleratfett
- Ehnim
- Verdammt, wo habe ich es denn? So ein Mist. Tja, tut mir Leid. Ich habe es offensichtlich nicht mehr. Hier hast du deine Kohle wieder.
- Das war doch sicher wieder mein Bruder, dieser Mistkerl.
Kein Geld
- Ehnim
- Na, das habe ich gerne. Erst groß auf die Kacke hauen und dann hast du das Geld nicht mal. Hau bloß ab.
Zu viel
- Held
- Das ist zu viel.
- Ehnim
- Ok, ok. Dann eben 70 Goldmünzen. Das ist aber mein letztes Angebot.
Immer noch zu viel
- Held
- Das ist immer noch zu viel.
- Ehnim
- (verärgert) Dann eben nicht. Schönen Tag noch.
Jetzt nicht
- Held
- Ich hab jetzt keine Zeit.
- Ehnim
- Lass dich bloß nicht aufhalten, Mann.
Egill
Status
- Held
- Wie sieht's aus?
- Egill
- Schon lange keinen Fremden mehr auf unserem Land gesehen, der uns nicht gleich die Haut abziehen will.
- Ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht bei dir getäuscht.
- Ich bin Egill.
- Und der komische Vogel dort drüben ist mein Bruder Ehnim.
Feldarbeit
- Held
- Wie läuft die Feldarbeit?
- Egill
- Bestens. Wenn diese elenden Feldräuber nicht ständig unsere Ernte vernichten würden ...
Feldräuber
- Held
- Warum unternimmst du nichts gegen die Feldräuber?
- Egill
- Du machst mir Spaß. Seit ich hier auf diesem Hof bin, habe ich schon unzählige dieser Viecher erledigt.
- Es kommen aber leider immer wieder neue.
Streit 2
- Held
- Dein Bruder erzählt etwas Ähnliches.
- Egill
- (lauernd) Aha. Was denn genau?
- Held
- Dass er auch schon viele Feldräuber zur Strecke gebracht hat.
- Egill
- Was? Der Blindgänger findet doch noch nicht mal alleine nach Hause.
- Sag ihm, er soll mal nicht so aufschneiden.
Streit 4
- Held
- Ehnim ist wegen der Geschichte ein wenig gereizt.
- Egill
- Er soll sich nicht so aufblasen, sonst reiß ich ihm den Kopf ab. Sag ihm das.
Geh besser
- Egill
- Hast du nicht genug Schaden angerichtet? Ich finde, du solltest jetzt gehen.
Lobarts Hof
Ambientinfos
Onars Hof
Söldner
- Held
- Ich will mehr über die Söldner wissen.
- Bauer
- Ich kann dir nur raten, einen Bogen um die zu machen.
- Wenn einem von ihnen dein Gesicht nicht gefällt, kann es sein, dass er dir mal eben eins auf die Nase gibt.
- Du kannst dich zwar hinterher bei Lee beschweren, aber davon wird deine Nase auch nicht wieder gerade.
- Held
- Was weißt du über die Söldner?
- Bauer
- Onar hat sie angeheuert, damit sie seinen Hof verteidigen.
- Die meisten benehmen sich, als ob ihnen der Hof gehören würde. Aber immerhin beschützen sie uns.
- Held
- Ich will mehr über die Söldner wissen!
- Bauer
- Wenn du mal Ärger mit ihnen hast, geh zu Lee. Das machen wir Bauern auch so. Er ist sehr hart zu seinen Leuten.
- Wenn sich einer von ihnen nicht benimmt, nimmt er ihn sich zur Brust.
- Held
- Ich will mehr über die Söldner wissen!
- Bäuerin
- Sie lungern den ganzen Tag auf dem Hof rum, prügeln sich hin und wieder mal und finden das auch noch lustig.
Anführer
- Held
- Wer hat hier das Sagen?
- Bauer
- Das hier ist Onars Hof. Er bestimmt über alles, was hier passiert.
- Wenn ich dir einen Tipp geben darf: leg dich nicht mit seinen Söldnern an. Mit den Jungs ist nicht zu spaßen.
- Vor allem Sylvio ist ein hinterhältiger Lump. Aber ihr Anführer Lee ist in Ordnung.
- Bauer
- Der große Hof gehört Onar. Die kleinen Höfe hier in der Nähe auch. Aber die hat er verpachtet.
- Bauer
- Wenn du mich fragst, sind das die Söldner. Onar bezahlt sie zwar, aber Innos weiß, wie lange sie sich von ihm rumkommandieren lassen.
- Wenn die Söldner irgendwann mal der Meinung sind, er wäre hier überflüssig, möchte ich nicht in seiner Haut stecken.
- Bäuerin
- Wenn du mich fragst, sind das die Söldner.
- Onar bezahlt sie, aber die meisten von ihnen machen, was sie wollen.
Gegend
- Held
- Was gibt es so alles es hier in der Gegend?
- Bauer
- Nur Felder und Höfe. Und jede Menge Söldner. Aber die sind fast alle im Osten auf Onars Hof eben.
- Im Norden ist Sekobs Hof, aber da gehen sie nur hin, um Pacht einzutreiben.
- Und im Südwesten ist der Aufgang zu Bengars Hof.
- Held
- Erzähl mir mehr über die Gegend.
- Bauer
- Der große Hof hier im Osten des Tals ist der von Onar, der Hof von Sekob liegt im Norden.
- Und Bengars Hof liegt auf der Hochebene im Südwesten. Du kannst sie vom Tal aus erreichen - es gibt eine große Steintreppe dorthin.
- Held
- Was kannst du mir über die Gegend hier erzählen?
- Bauer
- Es gibt drei Höfe hier. Onars im Osten und Sekobs im Norden des Tals.
- Im Südwesten gibt es einen Aufgang zur Hochebene. Dort liegt Bengars Hof.
- Held
- Was kannst du mir über die Gegend hier erzählen?
- Bäuerin
- Es gibt drei Höfe hier. Onars im Osten und Sekobs im Norden das Tals.
- Im Südwesten gibt es einen Aufgang zur Hochebene. Dort liegt Bengars Hof.
Neues
- Held
- Was gibt's Neues?
Kapitel 1
- Bauer
- Onar hat Söldner angeheuert, damit sie ihm die Milizen aus der Stadt vom Hals halten. Die würden uns sonst auch noch das letzte Schaf wegholen!
- Bauer
- Wir haben unsere Unabhängigkeit erklärt - wir machen keine Abgaben mehr an die Stadt. Der König hat nichts für uns getan - jetzt reicht es uns!
- Bauer
- Die Truppen aus der Stadt holen uns nicht mehr Vieh und Ernte weg! Die spielen das Spiel nicht mehr mit, wir können uns jetzt selbst verteidigen!
- Bäuerin
- Die Truppen aus der Stadt holen uns nicht mehr Vieh und Ernte weg! Wir spielen das Spiel nicht mehr mit, wir können uns jetzt selbst verteidigen!
Kapitel 2
- Bauer
- Nicht viel. Immer noch dieselben Probleme. Milizen, Orks und Feldräuber.
- Bauer
- Zurzeit ist hier nicht viel los.
- Bauer
- Die Paladine in der Stadt kümmern sich nicht um uns Bauern. Wenn die Orks angreifen, sind wir auf uns allein gestellt.
- Bäuerin
- Es heißt, es würde sich eine Armee im Minental sammeln. Bald werden sie hier sein.
Kapitel 3
- Bauer
- Es geschehen seltsame Dinge hier. Vor einigen Nächten habe ich eine schwarze Gestalt beobachtet. Das war kein Mensch.
- Bauer
- Man hört jetzt Geschichten von Drachen! Dem König fällt auch immer was Neues ein, um noch mehr Geld aus dem Volk zu pressen.
- Bäuerin
- Ich habe gehört, dass es im Minental Drachen geben soll. Kaum zu glauben.
Kapitel 4
- Bauer
- Man sieht die Orks immer häufiger. Manchmal glaube ich, dass für jeden toten Ork zwei neue auftauchen.
- Bauer
- Pass auf dich auf, durch den Pass kommen jede Menge finstere Gestalten und wilde Tiere.
- Bauer
- Es sollen sogar einige Banditen aus den Bergen ins Minental aufgebrochen sein. Also, mir wäre das zu gefährlich.
- Bäuerin
- Einige der Söldner sind abgezogen. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist.
Kapitel 5
- Bauer
- Die Paladine gehen ins Minental. Was soll das eigentlich? Dann wird sich die Miliz gar nicht mehr zurückhalten.
- Bauer
- Jetzt, wo die Drachen tot sind, bequemen sich auch die Herren Paladine aus der Stadt. Wird Zeit, dass hier wieder Ordnung herrscht.
- Bauer
- Wenn die Steuern wieder runtergehen und man uns für unsere Arbeit angemessen bezahlt, werden wir auch wieder mit der Stadt handeln.
- Bäuerin
- Die Paladine ins Minental. Was soll das eigentlich?
Kleinere Höfe
Banditen
- Bauer
- Seit die Barriere um die Strafkolonie weg ist, haben wir ständig Ärger mit Banditen.
Miliz
- Bauer
- Auf die Miliz ist kein Verlass. Wir müssen uns selbst verteidigen.
- Bauer
- Die Miliz kommt uns auch nicht zu Hilfe. Sie kommt nur aus der Stadt, um uns unsere Ernte und unser Vieh wegzunehmen.
Für mich selbst
- Bauer
- Ich lass mich für niemanden einspannen. Weder vom König, noch von dem fetten Onar. Ich kämpfe nur für mich selbst.
Feldräuber
- Bauer
- Hier draußen ist es in letzte Zeit immer gefährlicher geworden. Und die Feldräuber werden zu einer echten Plage.
Stadt und Paladine
- Bauer
- Wir müssen unseren Teil an die Stadt abgeben. Tun wir's nicht, bekommen wir am Ende noch Ärger mit den Paladinen.
Bauernaufstand
- Bauer
- Der Aufstand von Onar wird noch schwere Folgen haben. Ich halt mich lieber aus der Sache raus.
- Bauer
- Onar ist verrückt, sich mit der Stadt anzulegen, gerade jetzt, wo die Paladine da sind.
Orks
- Bauer
- Bisher konnten wir uns die Orks immer vom Hals halten. Aber in letzter Zeit werden es immer mehr.

















