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Altes Volk von Varant: Unterschied zwischen den Versionen

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Das alte Volk entstannt als ein Stamm von [[Nomaden]] begann [[Innos]] anzubeten. Der Stamm wurde vom [[ewiger Wanderer|ewigen Wanderer]] geführt, zu dem der [[Innos|Gott des Lichts]] einst sprach. Das Volk beendete seine Wanderschaft durch die [[Varant|Wüste]] und errichtete Städte und [[Tempel des alten Volkes|Tempel]]. Mit dem [[Zepter von Varant|Zepter]] ihres Anführers als Symbol beherrschten sie das Land.<ref>[[Die Flut (Schrift)|Die Flut]]; {{ref|3}}</ref>
 
  
Innos verlieh seinem erwählten Volk [[Feuermagie|seine Macht]], um es für den Kampf gegen [[Beliar|seinen Bruder]] zu nutzen. Zu dieser Zeit fanden die ersten Kämpfe der [[Erwählte]]n statt, die schlussendlich das Schicksal des alten Volkes besiegelten. <br>
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Das '''Alte Innosvolk von Varant'''<ref>[[Merdarion/Dialoge#Erwartungen innerhalb des Tempels|Merdarion über das alte Innosvolk]]; {{ref|3}}</ref> entstammte aus den [[Nomade]]n, die vor tausend Jahren<ref>[[Saturas/Dialoge#Die Tempelschlüssel und ihre Fundorte|Saturas über die Tempelschlüssel von Al Shedim]]; {{ref|3}}</ref><ref>[[Saturas/Dialoge#Die große Flut und ihre Folgen|Saturas über die Flut und ihre Folgen]]; {{ref|3}}</ref><ref>[[Merdarion/Dialoge#Erwartungen innerhalb des Tempels|Merdarion über den Tempel von Mora Sul]]; {{ref|3}}</ref>durch die Wüste von [[Varant]] zogen.<ref>[[Die Flut (Schrift)|Die Flut]]; {{ref|3}}</ref>
Alle besaßen die Magie des Feuers und dass alle gleich waren, gefiel nicht jedem und denen die unzufrieden waren, nahm Innos die Macht der [[Magie#Alte_Magie|Magie]] wieder.<ref>[[Lehren_der_Götter#3|Lehren der Götter Band 3]]; {{ref|1}}</ref> Die, die noch über Magie verfügten begannen zu predigen und wurden [[Feuermagier|Priester ihres Gottes]].  
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Doch bald wurden auch einige der Priester unzufrieden unter Innos und sie begannen Adanos anzubeten. Das führte zu einer [[Spaltung_der_Magier_(historisch)|Spaltung der Kaste der Priester]]. Kämpfe brachen unter ihnen aus bis die beiden Fraktionen sich irgendwann trennten. Die Priester Innos' wurden der [[Kreis des Feuers]] und die Priester Adanos' wurden der [[Kreis des Wassers]].<ref>[[Lehren_der_Götter#3|Lehren der Götter Band 3]]; {{ref|1}}</ref>
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== Geschichte ==
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Die Nomaden zogen durch die Wüste Varants und der [[Ewiger Wanderer|Ewige Wanderer]] führte sie. [[Innos]] sprach zu ihm und er wurde sein Diener. So legte er seinen [[Stab des ewigen Wanderers|Stab]] beiseite und bekam hierfür das [[Zepter von Varant]]. Zudem verlieh er ihm einen Teils seiner [[Alte Magie|göttlichen Macht]]. Diese Macht war [[Magie der Herrschaft|Feuer]], die er nach seinem Willen lenken konnte. Diese Macht erhielt er, damit er dem Wirken [[Beliar]]s Einhalt gebieten sollte. Doch einige Nomaden wollten Innos nicht folgen. Damit war das Volk der Nomaden gespalten. Jene, die Innos folgten, errichteten [[Tempel des alten Volkes|große Tempel]] und wurden das Volk von Varant. Das Zepter ihres Anführers war das Zeichen ihrer Herrschaft.<ref>[[Die Flut (Schrift)|Die Flut]]; {{ref|3}}</ref>
  
Aber der [[Krieg der Götter|Krieg]] mit den Mächten Beliars tobte weiter und der Zorn der Götter war mit den [[Avatare|Erwählten]] des [[Innos|Lichts]] und der [[Beliar|Finsternis]]. Als Beliar versuchte seine Chancen im Konflikt zu verbessern und ein weiteres Wesen zu erwählen, griff Adanos persönlich ein, um einen Sieg seines dunklen Bruders zu verhindern. Das alte Volk nahm seine mächtigsten Artefakte, die [[Artefakte Adanos']], und sicherte sie den den Tempeln. Nun schickte Adanos [[die große Flut]] und wusch das [[Avatare#Drittes_Wesen|dritte Wesen]] hinfort vom Antlitz der Erde. Das Volk und seine Bauten gingen unter. Die Tempel und Ruinen blieben von nun an 1000 unberührt. Erst unter den Fluten und dann unter Sand.
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So besaßen alle die Magie des Feuers. Dass damit alle gleich waren, gefiel nicht jedem und denen, die unzufrieden waren, nahm Innos die Magie wieder. Die, die sich dankbar zeigten, stellte Innos über alle anderen. Ebenjene [[Menschen]] nannte man Priester. Sie wurden verehrt und gefürchtet. Doch bald wurden auch einige der Priester Innos' unzufrieden und begannen, Adanos anzubeten und vergaßen ihren Ursprung. Das führte zu einer [[Spaltung_der_Magier_(historisch)|Spaltung der Riege der Priester]]. Kriege brachen unter ihnen aus. So war der Glaube an die göttliche Allmacht in Kürze nur noch ein Mythos. So teilten sich die Priester. Die Priester Innos' wurden der [[Kreis des Feuers]] und die Priester Adanos' wurden der [[Kreis des Wassers]].<ref>[[Lehren_der_Götter#3|Lehren der Götter - Band 3]]; {{ref|1}}</ref>
<ref>[[Saturas/Dialoge#Das_Artefakt|Saturas weiß wann die Flut kam]]; {{ref|3}}</ref>
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<ref>[[Merdarion/Dialoge#Der_Tempel_von_Mora_Sul|Und Merdarion weiß es auch]]; {{ref|3}}</ref>
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Anschließend endete auch der Kampf der ersten Erwählten. Beliars Diener wurde getötet und ins [[Sphären#Beliars_Totenreich|Reich seines Gottes]] gebannt. Ohne eine vorhandene Bedrohung nahm Innos seinem Erwählten die göttliche Macht wieder.<ref>[[Vatras'_Predigt|Predigt des Priesters Vatras]]; {{ref|2}}</ref>
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Im Namen Innos' sollte das Volk ein Portal errichten, damit er für immer über die [[Welt]] herrschen könne. Beliar schrie vor Zorn, als er sah, was die Diener seines Bruders taten. Ein [[Drittes Wesen|Wesen von uralter Macht]] erhörte seinen Ruf. Doch es war nicht das einzige Wesen, welches sich aus der Erde erhob. [[Adanos]] schreitete ein, denn die Zeit der großen Wesen war vorbei.<ref>[[Die Flut (Schrift)|Die Flut]]; {{ref|3}}</ref><ref>[[Vatras' Predigt]]; {{ref|2}}</ref> Er ließ [[die Flut]] kommen, um das Wesen fortzuspülen. Danach verbannte er seine Brüder von seinem Land und sprach es heilig. Der Ewige Wanderer erkannte, was gesehen würde und ließ die [[Artefakte Adanos']] in die Tempel bringen. Durch die Flut ging nicht nur das Volk von Varant unter, sondern auch der Stab und das Zepter.<ref>[[Die Flut (Schrift)|Die Flut]]; {{ref|3}}</ref>
  
Alles was vom alten Innosvolk blieb waren Ruinen und steinerne Tafeln, die sie als ihr Schriftmedium nutzten. >br>
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== Vermächtnis ==
Allerdings war [[Akascha]] vom alten Volk zu spät, um sein Artefakt in einen Tempel zu bringen. Er verlies [[Varant]] und gründete in [[Nordmar]] den [[Feuerclan]]<ref>[[Chroniken_der_Herrschaft|Chroniken der Herrschaft]]; {{ref|3}}</ref>, der den Glauben an Innos fortführte. Natürlich passte sich der Feuerclan, als Vermächtnis des alten Volkes, bald eher der Kultur der [[Barbaren]] an.
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Alles, was vom alten Innosvolk blieb, sind Ruinen und steinerne Tafeln, die sie als ihr Schriftmedium nutzten. Allerdings war [[Akascha]] vom alten Volk zu spät, um sein Artefakt in einen Tempel zu bringen. Er verließ [[Varant]] und wanderte nach Norden. Im eisigen [[Nordmar]] gründete er den [[Feuerclan]]<ref>[[Chroniken der Herrschaft]]; {{ref|3}}</ref>, der den Glauben an Innos fortführte. Natürlich passte sich der Feuerclan, als Vermächtnis des alten Innosvolkes, der Kultur der [[Barbaren]] an.
  
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== Einzelnachweise ==
 
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Version vom 17. September 2019, 18:09 Uhr

Wandbild des alten Volkes

Das Alte Innosvolk von Varant[1] entstammte aus den Nomaden, die vor tausend Jahren[2][3][4]durch die Wüste von Varant zogen.[5]

Geschichte

Die Nomaden zogen durch die Wüste Varants und der Ewige Wanderer führte sie. Innos sprach zu ihm und er wurde sein Diener. So legte er seinen Stab beiseite und bekam hierfür das Zepter von Varant. Zudem verlieh er ihm einen Teils seiner göttlichen Macht. Diese Macht war Feuer, die er nach seinem Willen lenken konnte. Diese Macht erhielt er, damit er dem Wirken Beliars Einhalt gebieten sollte. Doch einige Nomaden wollten Innos nicht folgen. Damit war das Volk der Nomaden gespalten. Jene, die Innos folgten, errichteten große Tempel und wurden das Volk von Varant. Das Zepter ihres Anführers war das Zeichen ihrer Herrschaft.[6]

So besaßen alle die Magie des Feuers. Dass damit alle gleich waren, gefiel nicht jedem und denen, die unzufrieden waren, nahm Innos die Magie wieder. Die, die sich dankbar zeigten, stellte Innos über alle anderen. Ebenjene Menschen nannte man Priester. Sie wurden verehrt und gefürchtet. Doch bald wurden auch einige der Priester Innos' unzufrieden und begannen, Adanos anzubeten und vergaßen ihren Ursprung. Das führte zu einer Spaltung der Riege der Priester. Kriege brachen unter ihnen aus. So war der Glaube an die göttliche Allmacht in Kürze nur noch ein Mythos. So teilten sich die Priester. Die Priester Innos' wurden der Kreis des Feuers und die Priester Adanos' wurden der Kreis des Wassers.[7]

Im Namen Innos' sollte das Volk ein Portal errichten, damit er für immer über die Welt herrschen könne. Beliar schrie vor Zorn, als er sah, was die Diener seines Bruders taten. Ein Wesen von uralter Macht erhörte seinen Ruf. Doch es war nicht das einzige Wesen, welches sich aus der Erde erhob. Adanos schreitete ein, denn die Zeit der großen Wesen war vorbei.[8][9] Er ließ die Flut kommen, um das Wesen fortzuspülen. Danach verbannte er seine Brüder von seinem Land und sprach es heilig. Der Ewige Wanderer erkannte, was gesehen würde und ließ die Artefakte Adanos' in die Tempel bringen. Durch die Flut ging nicht nur das Volk von Varant unter, sondern auch der Stab und das Zepter.[10]

Vermächtnis

Alles, was vom alten Innosvolk blieb, sind Ruinen und steinerne Tafeln, die sie als ihr Schriftmedium nutzten. Allerdings war Akascha vom alten Volk zu spät, um sein Artefakt in einen Tempel zu bringen. Er verließ Varant und wanderte nach Norden. Im eisigen Nordmar gründete er den Feuerclan[11], der den Glauben an Innos fortführte. Natürlich passte sich der Feuerclan, als Vermächtnis des alten Innosvolkes, der Kultur der Barbaren an.

Einzelnachweise

  1. Merdarion über das alte Innosvolk; in Gothic 3
  2. Saturas über die Tempelschlüssel von Al Shedim; in Gothic 3
  3. Saturas über die Flut und ihre Folgen; in Gothic 3
  4. Merdarion über den Tempel von Mora Sul; in Gothic 3
  5. Die Flut; in Gothic 3
  6. Die Flut; in Gothic 3
  7. Lehren der Götter - Band 3; in Gothic
  8. Die Flut; in Gothic 3
  9. Vatras' Predigt; in Gothic II
  10. Die Flut; in Gothic 3
  11. Chroniken der Herrschaft; in Gothic 3
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