Bauer (Khorinis)/Dialoge: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Gothic Almanach
![]()
K (Dialoge in eigenen Artikel verschoben) |
K (Dialoge in eigenen Artikel verschoben) |
||
| Zeile 36: | Zeile 36: | ||
: [[Till/Dialoge]] | : [[Till/Dialoge]] | ||
| − | ==Balthasar== | + | == Balthasar == |
| − | + | : [[Balthasar/Dialoge]] | |
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
| − | + | ||
==Rega== | ==Rega== | ||
Aktuelle Version vom 1. Februar 2026, 21:21 Uhr
Inhaltsverzeichnis
- 1 Onars Hof
- 2 Sekobs Hof
- 2.1 Sekob
- 2.2 Till
- 2.3 Balthasar
- 2.4 Rega
- 2.5 Babera
- 2.6 Bronko
- 2.7 Rosi
- 3 Akils Hof
- 3.1 Akil
- 3.2 Kati
- 3.3 Randolph
- 3.4 Ehnim
- 3.5 Egill
- 4 Lobarts Hof
- 5 Ambientinfos
Onars Hof
Onar
Gunnar
Bodo
Wasili
Hodges
Maria
Elena
Pepe
Thekla
Sekobs Hof
Sekob
Till
Balthasar
Rega
Status
- Held
- Wie geht's?
Miliz/Paladin
Söldner/Drachenjäger
- Rega
- Die bist einer von Onars Söldnern, nicht wahr?
Magier
- Rega
- Du bist ein Magier, nicht wahr?
Gildenlos
- Rega
- Du bist keiner von uns, nicht wahr?
Abhauen
- Rega
- Mach lieber, dass du hier wegkommst.
- Held
- Warum?
- Rega
- Hier war es zwar früher nicht das Paradies, aber zumindest hatte man seine Ruhe, wenn man seine Arbeit für Sekob gemacht hat.
- Aber in letzter Zeit ist es unerträglich geworden.
- Überall Banditen, Feldräuber zerstören die ganze Ernte und der Großbauer ist auch immer grausamer geworden.
Onar
- Held
- Hast du Angst vor dem Großbauern?
- Rega
- Klar. Wenn dem Großbauer irgendjemand nicht passt, hetzt er seine Söldner auf ihn und kurze Zeit später ist man verschwunden.
- Also hält man hier besser die Klappe.
Söldner
- Held
- Sollten sich die Söldner nicht um die Feldräuber kümmern?
- Rega
- Ich weiß nicht, wofür sie bezahlt werden, aber sicher nicht, um uns kleinen Leuten zu helfen.
- Das Feldräuberproblem ist Sache der kleinen Bauern, die die Felder bei ihm gepachtet haben.
Banditen
- Held
- Wie schützt ihr euch vor den Banditen?
- Rega
- Gar nicht. Wir laufen weg. Was sonst?
Grimmiger Typ
- Held
- Was ist das eigentlich für ein grimmiger Typ da?
- Rega
- Sei mir nicht böse, aber ich will hier keinen Ärger, ok? Frag jemand anders.
Nicht unterkriegen
- Held
- Lass dich nicht unterkriegen.
Miliz/Paladin
- Rega
- Du hast gut reden. Du lebst ja auch in der Stadt.
Söldner/Drachenjäger
- Rega
- Wenn ihr Söldner ein bisschen erträglicher wärt, dann wäre alles andere nicht so schlimm.
Magier
- Rega
- Von euch Magiern sieht man immer weniger. Ich hoffe, dass du nicht der Letzte bist. Wir brauchen euch. Jetzt mehr denn je.
Gildenlos
- Rega
- Nicht so einfach, wenn man für Sekob, den Menschenschinder, arbeitet.
Babera
Hallo
- Held
- Hallo, schönes Mädchen.
- Babera
- Süßholzraspeln wirkt bei mir nicht, Junge. Sag, was du willst. Ich hab zu tun.
Feldarbeit
- Held
- Wie läuft's mit der Feldarbeit?
- Babera
- Guck dir die riesigen Felder an, die wir bestellen müssen, dann weißt du, wie es läuft.
- Suchst du Landarbeit?
Vielleicht
- Held
- Vielleicht.
- Babera
- Wenn das so ist, dann geh am Besten zu unserem Bauern Sekob, dem alten Menschenschinder. Der hat vielleicht was für dich.
- Du kannst es natürlich auch auf Onars großem Hof am Ende der langen Allee versuchen.
- Aber nimm dich vor den Söldnern in Acht. Sie mögen keine Fremden.
Söldner
- Held
- Nein. Eigentlich will ich Söldner werden.
- Babera
- Dann bist du hier falsch. Die Söldner findest du meistens auf dem Hof des Großbauern.
Grimmiger Typ
- Held
- Sag mal, der grimmige Typ da...
- Babera
- Das ist Bronko. Was ist mit ihm?
- Held
- Ist das euer Bauer?
- Babera
- (lacht) Hat er dir das erzählt, ja? Sekob ist unser Bauer. Bronko ist nur ein Faulpelz und Tunichtgut. Aber er hat Bärenkräfte.
- Deswegen sagt keiner was, wenn er nicht arbeitet.
Söldner
- Babera
- Die Einzigen, die er fürchtet, seid ihr Söldner.
Kein Söldner
- Babera
- Die Einzigen, die ihn zur Arbeit bewegen könnten, sind die Söldner. Vor denen hat er Angst.
Status
- Held
- Und sonst?
- Babera
- Ich hab zu tun.
Rosi verschwunden
- Held
- Wo ist Rosi?
- Babera
- Sie hat's hier nicht mehr ausgehalten und ist in den Wald Richtung Norden gegangen.
Bronko
Oberaufseher
- Bronko
- (väterlich) Na, wo wollen wir denn hin?
- Held
- Bist du hier der Oberaufseher?
- Bronko
- Ich geb dir gleich 'n paar hinter die Ohren, du Bengel.
- Wenn du auf meinem Land entlang spazieren willst, kostet dich das 5 Goldmünzen, wenn du keine Prügel kassieren willst!
Gold geben
- Held
- Wenn's sein muss, hier hast du dein Geld.
5 Goldmünzen dabei
- Bronko
- (verschmitzt) Danke. Schönen Tag noch.
Keine Goldmünzen
- Bronko
- Du hast keine 5 Goldmünzen. Willst mich wohl verarschen, was?
Vergiss es
- Held
- Vergiss es. Von mir kriegst du gar nichts.
Gildenlos, Söldner und Drachenjäger
- Bronko
- Dann muss ich dir jetzt leider den Arsch versohlen.
Miliz/Paladin
- Bronko
- Ihr Jungs von der Stadtgarde habt wohl kein Geld, was?
Magier
- Bronko
- Auch wenn du Magier bist, hast du hier zu bezahlen. Klar?
Versuchen
- Held
- Kannst es ja mal versuchen.
- Bronko
- Na, dann ...
Dein Land
- Held
- Dein Land? Bist du hier der Bauer?
- Bronko
- Na, das will ich meinen, oder meinst du etwa, sonst würde ich dir Wegzoll abknöpfen?
- Von mir aus kannst du die anderen ja mal nach mir fragen. Hehe!
Kein Bauer
- Held
- Du willst der Bauer sein? Dass ich nicht lache. Du hast hier gar nichts zu melden.
- Bronko
- Waas? Ich soll dir wohl die Fresse polieren.
Sekob ist Bauer
- Held
- Sekob ist hier der Bauer, und du bist nur ein kleiner Gauner, der den Leuten die Kohle aus der Tasche zieht.
- Bronko
- Sagt wer?
- Held
- Ich. Sekob will, dass du wieder arbeiten gehst, anstatt hier rum zu lungern.
- Bronko
- Na und? Was willst du jetzt tun?
Zeit für Schläge
- Held
- Na, dann lass mal sehen, was du drauf hast.
- Bronko
- Ich hab gehofft, dass du das sagen würdest.
Kein Stress
- Held
- Schon gut!
- Bronko
- Scher dich weg!
Onar informieren
- Held
- Na gut, dann werde ich wohl dem Großbauern Onar sagen müssen, dass hier ein Bauer rumpöbelt, der seine Pacht nicht zahlen will.
- Bronko
- Ähm. Warte mal, Onar wird mir die ganzen Söldner auf den Hals hetzen.
- Held
- Ja und?
- Bronko
- Schon gut, schon gut. Du kannst von mir haben, was du willst, aber bloß nicht die Söldner, ok?
- Hier, du kriegst auch mein ganzes Gold.
- Ich gehe auch wieder aufs Feld. Bloß nicht die Söldner.
Status
Fleißig
- Held
- Na? Bist du auch schön fleißig?
Große Fresse
- Held
- Na? Immer noch große Fresse?
Söldner/Drachenjäger
- Bronko
- Du bist ein Söldner, nicht wahr? Hätte ich mir fast denken können.
Bronko eingeschüchtert
- Bronko
- (ängstlich) Nicht die Söldner holen, hörst du?
Bronko verprügelt
- Bronko
- Nicht schlagen, bitte.
Wieder arbeiten
- Bronko
- Ich geh auch wieder arbeiten, ok?
Rosi
Status
- Held
- Alles klar bei dir?
- Rosi
- Ach ja, geht so. Mir tut das Kreuz weh von der ganzen Schufterei. Was machst du hier? Es kommt selten vor, dass ich hier Besuch bekomme.
Miliz
- Rosi
- Normalerweise sind es immer irgendwelche Halsabschneider aus den Bergen oder diese schrecklichen Milizsoldaten aus der Stadt.
- Die suchen unseren Hof in letzter Zeit immer häufiger heim. Aber du siehst mir nicht aus, als ob du einer von ihnen wärst, oder?
Aufgabe
- Held
- Was machst du hier?
Sekob lebt
- Rosi
- Das frage ich mich auch die letzten Jahre. Mein Mann Sekob hat es sich mittlerweile mit jedem in der Umgebung verscherzt.
- Überall hat er Schulden. Deswegen stiehlt er das Gut aus Onars Beständen und verkauft es an die Stadt.
- Mit diesen miesen Geschäften hat er sich schon ein Vermögen ergaunert.
- Außerdem schleift er unsere Feldarbeiter, bis ihnen das Kreuz bricht. Der wird von seinen eigenen Leuten nur noch Menschenschinder genannt.
- Besonders stolz ist man darauf nicht, die Frau von Sekob zu sein, das kannst du mir glauben. Manchmal wünsche ich mir die Barriere zurück.
Handeln
- Rosi
- Willst du etwas zu essen kaufen oder vielleicht etwas für die Jagd in den Wäldern?
Waren
- Held
- Was kannst du mir anbieten?
- Rosi
- Was willst du haben?
Barriere
- Held
- Barriere?
- Rosi
- Na, diese Kuppel, die damals das alte Minental umschlossen hat.
- Viele Bauern und Arbeiter, die sich damals eines Verbrechens schuldig gemacht haben, wurden kurzerhand hineingeworfen und kamen danach nie wieder.
- Held
- Bist du jemals bei der Barriere gewesen?
- Rosi
- Nein. Wir haben immer nur davon gehört. Bengar, der Bauer auf dem Weidenplateau, kann dir sicherlich mehr darüber erzählen.
- Sein Hof befindet sich ganz in der Nähe des Passes zum Minental.
Bengars Hof
- Held
- Wie komme ich zu Bengars Hof?
- Rosi
- Sprich mal mit Balthasar. Das ist unser Schafhirte. Manchmal führt er seine Tiere auf Bengars Weide dort oben.
- Er kann dir sicher erklären, wie man dort hinkommt.
Angriff der Miliz
- Held
- Warum greift euch die Miliz hier auf den Höfen an?
- Rosi
- Weil niemand da ist, der sie daran hindert, uns Bauern einfach zu überfallen, statt uns unsere Waren abzukaufen.
- Der König ist weit weg und wir müssen uns eben damit abfinden, unter Onar zu arbeiten und zu hoffen, dass Onar uns zur Seite steht, wenn's brennt.
Onars Hilfe
- Held
- Wie sieht die Hilfe von Onar aus?
- Rosi
- Manchmal werden wir vorgewarnt, wenn wieder einige der Milizen auf eigene Rechnung hierher kommen, um sich an uns zu bereichern.
- Dann wird jemand zum alten Großbauern geschickt, um ihn um Hilfe zu bitten.
- Dann dauert's meist nicht lange, bis die Söldner, die er dafür bezahlt, hier sind und die Milizen verjagen.
- Aber unterm Strich sind die Söldner auch nicht viel besser.
Halt die Ohren steif
- Held
- Halt die Ohren steif.
Zurück zu Sekob gebracht
- Rosi
- Du kannst mich mal.
Sonst
- Rosi
- Pass auf dich auf und lass dich nicht ärgern.
Von Sekobs Hof geflohen
- Held
- Was machst du hier in der Wildnis?
- Rosi
- Es war nicht mehr zum Aushalten auf Sekobs Hof. Sekob ist ständig völlig ausgerastet.
- Man konnte sich nachher überhaupt nicht mehr mit ihm unterhalten. Ewig dieses Gebrülle.
- Ich muss hier weg, weiß aber nicht wohin.
- Interesse an einem kleinen Handel?
- Held
- Ich hol dich hier raus.
Miliz/Paladin
- Held
- Ich kann dich in die Stadt bringen.
Söldner/Drachenjäger
- Held
- Ich bring dich zum Hof des Großbauern.
Feuermagier
- Held
- Komm mit ins Kloster. Sie werden dich dort aufnehmen.
Dankbarkeit
- Rosi
- Das werde ich dir nie vergessen. Ich werde es dir natürlich bezahlen.
Till noch am Leben
- Rosi
- Geh du vor. Wir folgen dir.
Till gestorben
- Rosi
- Geh du vor. Ich folge dir.
Am Ziel angekommen
- Rosi
- Nun komme ich alleine zurecht.
- Ich danke dir. Was hätte ich bloß ohne dich gemacht?
- Ich hoffe, diese bescheidene Gabe wird dich angemessen belohnen.
Verrat
Wenn der Held Rosi zurück zu Sekobs Hof gebracht hat
- Held
- Jetzt bist du wieder zu Hause.
- Rosi
- Du mieses Schwein bist das Schlimmste, das mir jemals begegnet ist.
Minenanteile
- Held
- Schämst du dich nicht, illegale Minenanteile zu verkaufen?
- Rosi
- Nein. Ich muss auch leben und außerdem habe ich sie nicht in den Umlauf gebracht.
Akils Hof
Akil
Kati
Söldner auf Hof
- Kati
- Mein Mann wird von diesen Halsabschneidern bedroht! Wir sind königstreue Bürger der Stadt, und die Söldner wollen uns ausrauben!
- Jetzt steh doch da nicht herum. Tu doch irgendwas. Hilf uns.
Alles in Ordnung
- Held
- Bist du in Ordnung?
Akil gestorben
Inhalte aus diesem Abschnitt oder der komplette Abschnitt kommen im veröffentlichten Spiel nicht vor. Damit zählen sie zu Cut Content. In der finalen Version ist Akil unsterblich.
- Kati
- (gecancelt) (schluchzt) Mein geliebter Mann ist tot! Oh Innos, warum strafst du mich so hart?
Akil lebt
- Kati
- Ja, mir geht's gut, danke.
Mahlzeit
- Held
- Akil meinte, du hättet eine Mahlzeit für mich.
- Kati
- Es sind schwere Zeiten für uns angebrochen, seit die Barriere nicht mehr da ist und das Land unsicher geworden ist.
- Hier hast du einen Laib Brot, etwas Fleisch und einen Schluck Wasser. Mehr kann ich leider nicht entbehren.
Baltrams Lieferung
Inhalte aus diesem Abschnitt oder der komplette Abschnitt kommen im veröffentlichten Spiel nicht vor. Damit zählen sie zu Cut Content. In der finalen Version ist Akil unsterblich.
- Held
- (gecancelt) Baltram schickt mich. Ich soll eine Lieferung für ihn abholen.
- Kati
- (gecancelt) Ja natürlich. Hier, ich habe schon alles zusammen gepackt.
Bauernaufstand
- Held
- Warum wehrt ihr euch nicht gegen Onars Unterdrückung?
- Kati
- Wir stadtnahen Bauern sind besser beraten, uns mit der Miliz der Stadt gut zu stellen, als auf Onars Söldner zu bauen.
- Es gibt da aber auch noch Bengar und Sekob, die lieber ihren Hof aufgeben würden, als für den König zu arbeiten.
Andere Höfe
- Held
- Wo finde ich die Höfe von Bengar und Sekob?
- Kati
- Sie liegen nicht weit vom Hofe des Großbauern entfernt. Geh weiter nach Osten. Dort wirst du sie finden.
Weggehen
- Held
- Habt ihr nie daran gedacht, hier weg zu gehen?
- Kati
- Aus diesem Teil des Landes kommt man nicht so einfach weg. Das ganze Land ist umschlossen von einer hohen Felskette, die unüberwindlich ist.
- Die beiden einzigen Wege von hier fort sind der Pass ins alte Minental und der Hafen.
- Da wir uns die Überfahrt mit dem Schiff nicht leisten können, und das Minental ein Land ohne Wiederkehr ist, werden wir hier bleiben müssen.
Pass
- Held
- Was weißt du über den Pass?
- Kati
- Ich bin selbst noch nie dort gewesen. Er muss aber irgendwo bei Bengars Hof auf dem Weidenplateau sein.
Pass auf Akil auf
- Held
- Pass auf deinen Mann auf.
- Kati
- Ich werde mich bemühen.
Suchende
Ab Kapitel 3
- Held
- Immer noch alles in Ordnung bei dir?
- Kati
- Es geht schon. Ich frage mich nur, wie lange wir diese schwarzen Teufel noch erdulden müssen.
- Ich kann es nicht mehr ertragen. Sie schleichen ums Haus und machen so seltsame Geräusche.
Randolph
Bauer in Not
- Held
- Alles klar?
- Randolph
- Hmm ... sobald hier einer was Falsches sagt, geht der Tanz los ... also halt lieber die Füße still, sonst gibt's ein Gemetzel...
- Held
- Kämpfst du mit?
- Randolph
- Ich werde nicht hier herum stehen, wenn der Tanz beginnt. Aber ich werd's auch nicht herauf beschwören.
Status 1
- Held
- Alles in Ordnung?
Kati und Akil gestorben
Inhalte aus diesem Abschnitt oder der komplette Abschnitt kommen im veröffentlichten Spiel nicht vor. Damit zählen sie zu Cut Content. In der finalen Version sind Kati und Akil unsterblich.
- Randolph
- (gecancelt) Jetzt, da Kati und Akil in Innos' Reich eingekehrt sind, werde ich den Hof führen.
Alvares
- Randolph
- Ja, mir geht's gut. Dieser Alvares ist in letzter Zeit immer dreister geworden. Gut, dass es jetzt vorbei ist.
Stärkung
- Randolph
- Jetzt bräuchte ich einen kräftigen Schluck in der Taverne.
Baltrams Lieferung
Inhalte aus diesem Abschnitt oder der komplette Abschnitt kommen im veröffentlichten Spiel nicht vor. Damit zählen sie zu Cut Content. In der finalen Version ist Akil unsterblich.
- Held
- (gecancelt) Baltram schickt mich. Ich soll seine Lieferung abholen.
- Randolph
- (gecancelt) Gut. Ich habe schon alles fertig gemacht. Hier ist das Paket.
Südliche Inseln
- Held
- Du kommst nicht aus der Gegend, richtig?
- Randolph
- Ich komme von den südlichen Inseln. Irgendwann hieß es, sie bräuchten Leute in Khorinis, wegen dem magischen Erz.
- Aber als ich ankam, war da diese riesige Barriere. Und da wollte ich nicht rein. Ich hab dann angefangen, im Hafen zu arbeiten.
- Nun, seitdem keine Schiffe mehr kommen, bin ich halt zu Akil gegangen. Na ja, ich hab schon schlechtere Jobs gemacht.
Taverne
- Held
- Du gehst in die Taverne?
- Randolph
- Das ist richtig. Jedoch in letzter Zeit nicht mehr.
- Ich kann es mir nicht mehr leisten, dorthin zu gehen.
Wettsaufen
- Held
- Was genau passiert dort in der Taverne?
- Randolph
- Es wird dort gewettet.
- Zwei Kontrahenten treten gegeneinander an und derjenige, der das meiste Bier verträgt, hat gewonnen.
- Am Ende habe ich nur noch verloren und nun muss ich erst wieder zu Geld kommen.
Rukhar und Wacholder
- Held
- Gegen wen bist du angetreten?
- Randolph
- Gegen Rukhar, dem alten Mistkerl. Er hat mich bisher jedes Mal geschlagen.
- Doch werde ich irgendwie den Verdacht nicht los, dass mir dieses miese Schwein jedes Mal Wacholder ins Bier gekippt hat.
- Ich vermute, er hat den Wacholder in seiner verdammten Truhe versteckt, die immer bei ihm steht. Dieser Dreckskerl!
- Jemand müsste ihm einfaches Wasser in die Truhe schmuggeln. Dann kann er von mir aus panschen, so viel er will.
- Wenn ich doch nur genug Geld hätte, um noch mal gegen ihn anzutreten.
Wie viel Geld
- Held
- Wie viel Geld brauchst du für den Wettkampf?
- Randolph
- 10 Goldmünzen.
Geld geben
- Held
- Ich gebe dir das Geld für den Wettkampf gegen Rukhar.
Genug Geld dabei
- Randolph
- (begeistert) Wirklich? Besten Dank. Ich werde es dir bald zurückzahlen.
- Wenn ich gewinne, lege ich sogar noch was drauf. Wir sehen uns.
Nicht genug Geld
- Randolph
- Ist schon gut. Du hast ja selber nicht genug.
Kopfschmerzen
- Held
- Kopfschmerzen?
Wacholder
- Randolph
- Ich glaube, den dicken Schädel werde ich nie wieder los. Ich trinke keinen Tropfen mehr, das schwöre ich.
- Dein Geld ist weg. Tut mir Leid.
Wasser
- Randolph
- Nö. Mir geht's bestens.
- Dieses Mal hat es endlich geklappt. Ich danke dir noch Mal für dein Geld. Hier hast es zurück.
- Rukhar steht nicht so schnell wieder auf, schätze ich.
Status 2
- Held
- Geht's dir gut?
Besessen
Nur als Feuermagier. Wenn man ihn fragt, trägt er auf einmal den Umgang der Suchenden und hat den schwarzen Blick.
- Randolph
- Kümmere dich nicht um die Schwachen. Sie werden alle von uns geknechtet werden.
Umgehauen und saufen
- Held
- Das Saufen ist dir zu Kopf gestiegen, was?
- Randolph
- Ich trink nie wieder einen Tropfen. Nicht in diesem Leben. Da kannst du dich drauf verlassen, Mann.
Entzugserscheinungen
Nur als Miliz oder Paladin.
- Randolph
- Richtig dreckig. Seit ich nicht mehr trinke, bin ich total auf Entzug. Ich brauche unbedingt Hilfe.
- Es gibt da ein Mittel, das hilft.
- Sagitta, die alte Kräuterhexe, hat es mir immer gemacht. Aber bis da hin schaffe ich es wohl nicht mehr bei den ganzen Orks hier.
Nach Heilung
- Randolph
- Bin ein bisschen wackelig auf den Beinen, aber ansonsten geht's schon.
Sagitta
- Held
- Du schickst mich los ohne eine Münze und sagst mir nicht, dass das Mittel so teuer ist?
- 300 Goldmünzen will Sagitta von mir.
- Randolph
- Ich kann dir nur 150 Goldmünzen geben. Bitte. Du musst mir helfen. Bitte.
Heilmittel
- Held
- Hier. Das wird deinen Entzug lindern.
- Randolph
- Oah! Danke, Mann. Jetzt kann ich wieder ruhig schlafen.
- Wie kann ich das nur wieder gut machen.
- Ich denke, die paar Münzen hier werden nur mein Gesicht vor dir wahren. Mehr jedoch nicht, fürchte ich.
Paladin
- Held
- Ich habe für dich einen Batzen Geld bezahlt und deine paar Kröten tilgen bei weitem meine Unkosten nicht.
- Randolph
- Tja. Da kann ich ja froh sein, dass ich an so einen hilfsbereiten Paladin geraten bin, was?
Ehnim
Feldarbeiter
- Held
- Wer bist du?
- Ehnim
- Mein Name ist Ehnim. Ich bin einer der Feldarbeiter.
- Und die halbe Portion da drüben ist mein Bruder Egill.
- Wir arbeiten schon seit einigen Jahren für Akil hier auf dem Hof.
Feldarbeit
- Held
- Wie läuft die Feldarbeit?
- Ehnim
- Willst du mithelfen? Da hinten steht noch eine Hake. Schnapp sie dir und dann ab aufs Feld.
- Du musst nur aufpassen, dass die Feldräuber dich nicht überraschen. Die reißen dir mit einem Bissen glatt den Arm ab.
Feldräuber
- Held
- Warum unternimmst du nichts gegen die Feldräuber?
- Ehnim
- Ich hab schon viele von ihnen erschlagen, ich kann sie gar nicht mehr zählen. Das Dumme ist nur, sie kommen immer wieder.
Streit 1
- Held
- Dein Bruder hat das Gleiche erzählt.
- Ehnim
- Was denn? Der Drückeberger? Der ist doch immer gleich verschwunden, wenn die Biester auf unser Land kommen.
- Er sollte besser nicht so einen Unsinn erzählen.
Streit 3
- Held
- Dein Bruder hält dich für einen Aufschneider.
- Ehnim
- Was? Er wagt es tatsächlich, so was zu sagen?
- Er soll bloß aufpassen, dass ich ihm nicht das Fell über die Ohren zieh.
- Geh hin und sagt ihm das.
Streit 5
Entspannt euch
- Held
- Ich finde, ihr beide solltet euch wieder entspannen.
- Ehnim
- Der Dreckskerl gibt nicht nach, hab ich recht?
- Ich werde ihm die Gedärme rausreißen. Sag ihm das.
Sag's ihm selbst
- Held
- Sag es ihm doch selbst.
- Ehnim
- Das werde ich auch.
Ich gehe
- Held
- Macht doch, was ihr wollt. Ich gehe.
- Ehnim
- Ja, verdrück dich ruhig.
Geh besser
- Ehnim
- Willst du noch mehr Ärger anzetteln? Ich glaube, es ist besser, wenn du jetzt gehst.
Vino
Ab Kapitel 3
- Ehnim
- Du bist ja immer noch da.
- Held
- Offensichtlich. Immer noch sauer?
- Ehnim
- Ach was, Schwamm drüber. Sag mal, warst du in letzter Zeit mal auf Lobarts Hof?
- Held
- Kann sein. Warum?
- Ehnim
- Ach, nichts Wichtiges. Ich wollte nur mal wieder mit Vino über seine Brennerei sprechen.
Vino tot
- Held
- Vino ist tot.
- Ehnim
- Oh je. Nun ja. Dann hat sich das wohl erledigt.
Brennerei
- Held
- Was für eine Brennerei?
- Ehnim
- Ach. Das hätte ich jetzt besser nicht sagen sollen. Vino war immer sehr eigen mit seinem kleinen Geheimnis.
- Egal, jetzt ist es mir eh rausgerutscht. In dem Wald dahinten hat Vino eine geheime Schnapsbrennerei eingerichtet.
- Vor einiger Zeit bat er mich, ihm ein Schmiermittel für seine mechanische Gittertür zu besorgen.
- In der letzten Zeit hat es viel geregnet und da ist ihm das Ding zugerostet. Die Winde klemmt jetzt und man kommt nicht mehr hinein. So ein Schlammassel.
Moleratfett
- Held
- Und? Hast du das Schmiermittel?
- Ehnim
- Ja, klar. Das beste, was es gibt. Moleratfett. Ein Teufelszeug, sag ich dir. Es wird sogar zum Schmieren von Bordkanonen verwendet.
Verkauf es mir
- Held
- Verkauf mir das Fett.
- Ehnim
- Das wird aber nicht billig, Kollege. Es ist verdammt selten in diesem Teil des Landes.
- Held
- Wie viel?
- Ehnim
- Mmh. 100 Goldmünzen?
Abgemacht
- Held
- Abgemacht.
Ehnim hat Moleratfett
- Ehnim
- Alles klar. Hier hast du es.
- (zu sich) Oh je. Vino wird mich umbringen.
Ehnim fehlt Moleratfett
- Ehnim
- Verdammt, wo habe ich es denn? So ein Mist. Tja, tut mir Leid. Ich habe es offensichtlich nicht mehr. Hier hast du deine Kohle wieder.
- Das war doch sicher wieder mein Bruder, dieser Mistkerl.
Kein Geld
- Ehnim
- Na, das habe ich gerne. Erst groß auf die Kacke hauen und dann hast du das Geld nicht mal. Hau bloß ab.
Zu viel
- Held
- Das ist zu viel.
- Ehnim
- Ok, ok. Dann eben 70 Goldmünzen. Das ist aber mein letztes Angebot.
Immer noch zu viel
- Held
- Das ist immer noch zu viel.
- Ehnim
- (verärgert) Dann eben nicht. Schönen Tag noch.
Jetzt nicht
- Held
- Ich hab jetzt keine Zeit.
- Ehnim
- Lass dich bloß nicht aufhalten, Mann.
Egill
Status
- Held
- Wie sieht's aus?
- Egill
- Schon lange keinen Fremden mehr auf unserem Land gesehen, der uns nicht gleich die Haut abziehen will.
- Ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht bei dir getäuscht.
- Ich bin Egill.
- Und der komische Vogel dort drüben ist mein Bruder Ehnim.
Feldarbeit
- Held
- Wie läuft die Feldarbeit?
- Egill
- Bestens. Wenn diese elenden Feldräuber nicht ständig unsere Ernte vernichten würden ...
Feldräuber
- Held
- Warum unternimmst du nichts gegen die Feldräuber?
- Egill
- Du machst mir Spaß. Seit ich hier auf diesem Hof bin, habe ich schon unzählige dieser Viecher erledigt.
- Es kommen aber leider immer wieder neue.
Streit 2
- Held
- Dein Bruder erzählt etwas Ähnliches.
- Egill
- (lauernd) Aha. Was denn genau?
- Held
- Dass er auch schon viele Feldräuber zur Strecke gebracht hat.
- Egill
- Was? Der Blindgänger findet doch noch nicht mal alleine nach Hause.
- Sag ihm, er soll mal nicht so aufschneiden.
Streit 4
- Held
- Ehnim ist wegen der Geschichte ein wenig gereizt.
- Egill
- Er soll sich nicht so aufblasen, sonst reiß ich ihm den Kopf ab. Sag ihm das.
Geh besser
- Egill
- Hast du nicht genug Schaden angerichtet? Ich finde, du solltest jetzt gehen.
Lobarts Hof
Ambientinfos
Onars Hof
Söldner
- Held
- Ich will mehr über die Söldner wissen.
- Bauer
- Ich kann dir nur raten, einen Bogen um die zu machen.
- Wenn einem von ihnen dein Gesicht nicht gefällt, kann es sein, dass er dir mal eben eins auf die Nase gibt.
- Du kannst dich zwar hinterher bei Lee beschweren, aber davon wird deine Nase auch nicht wieder gerade.
- Held
- Was weißt du über die Söldner?
- Bauer
- Onar hat sie angeheuert, damit sie seinen Hof verteidigen.
- Die meisten benehmen sich, als ob ihnen der Hof gehören würde. Aber immerhin beschützen sie uns.
- Held
- Ich will mehr über die Söldner wissen!
- Bauer
- Wenn du mal Ärger mit ihnen hast, geh zu Lee. Das machen wir Bauern auch so. Er ist sehr hart zu seinen Leuten.
- Wenn sich einer von ihnen nicht benimmt, nimmt er ihn sich zur Brust.
- Held
- Ich will mehr über die Söldner wissen!
- Bäuerin
- Sie lungern den ganzen Tag auf dem Hof rum, prügeln sich hin und wieder mal und finden das auch noch lustig.
Anführer
- Held
- Wer hat hier das Sagen?
- Bauer
- Das hier ist Onars Hof. Er bestimmt über alles, was hier passiert.
- Wenn ich dir einen Tipp geben darf: leg dich nicht mit seinen Söldnern an. Mit den Jungs ist nicht zu spaßen.
- Vor allem Sylvio ist ein hinterhältiger Lump. Aber ihr Anführer Lee ist in Ordnung.
- Bauer
- Der große Hof gehört Onar. Die kleinen Höfe hier in der Nähe auch. Aber die hat er verpachtet.
- Bauer
- Wenn du mich fragst, sind das die Söldner. Onar bezahlt sie zwar, aber Innos weiß, wie lange sie sich von ihm rumkommandieren lassen.
- Wenn die Söldner irgendwann mal der Meinung sind, er wäre hier überflüssig, möchte ich nicht in seiner Haut stecken.
- Bäuerin
- Wenn du mich fragst, sind das die Söldner.
- Onar bezahlt sie, aber die meisten von ihnen machen, was sie wollen.
Gegend
- Held
- Was gibt es so alles es hier in der Gegend?
- Bauer
- Nur Felder und Höfe. Und jede Menge Söldner. Aber die sind fast alle im Osten auf Onars Hof eben.
- Im Norden ist Sekobs Hof, aber da gehen sie nur hin, um Pacht einzutreiben.
- Und im Südwesten ist der Aufgang zu Bengars Hof.
- Held
- Erzähl mir mehr über die Gegend.
- Bauer
- Der große Hof hier im Osten des Tals ist der von Onar, der Hof von Sekob liegt im Norden.
- Und Bengars Hof liegt auf der Hochebene im Südwesten. Du kannst sie vom Tal aus erreichen - es gibt eine große Steintreppe dorthin.
- Held
- Was kannst du mir über die Gegend hier erzählen?
- Bauer
- Es gibt drei Höfe hier. Onars im Osten und Sekobs im Norden des Tals.
- Im Südwesten gibt es einen Aufgang zur Hochebene. Dort liegt Bengars Hof.
- Held
- Was kannst du mir über die Gegend hier erzählen?
- Bäuerin
- Es gibt drei Höfe hier. Onars im Osten und Sekobs im Norden das Tals.
- Im Südwesten gibt es einen Aufgang zur Hochebene. Dort liegt Bengars Hof.
Neues
- Held
- Was gibt's Neues?
Kapitel 1
- Bauer
- Onar hat Söldner angeheuert, damit sie ihm die Milizen aus der Stadt vom Hals halten. Die würden uns sonst auch noch das letzte Schaf wegholen!
- Bauer
- Wir haben unsere Unabhängigkeit erklärt - wir machen keine Abgaben mehr an die Stadt. Der König hat nichts für uns getan - jetzt reicht es uns!
- Bauer
- Die Truppen aus der Stadt holen uns nicht mehr Vieh und Ernte weg! Die spielen das Spiel nicht mehr mit, wir können uns jetzt selbst verteidigen!
- Bäuerin
- Die Truppen aus der Stadt holen uns nicht mehr Vieh und Ernte weg! Wir spielen das Spiel nicht mehr mit, wir können uns jetzt selbst verteidigen!
Kapitel 2
- Bauer
- Nicht viel. Immer noch dieselben Probleme. Milizen, Orks und Feldräuber.
- Bauer
- Zurzeit ist hier nicht viel los.
- Bauer
- Die Paladine in der Stadt kümmern sich nicht um uns Bauern. Wenn die Orks angreifen, sind wir auf uns allein gestellt.
- Bäuerin
- Es heißt, es würde sich eine Armee im Minental sammeln. Bald werden sie hier sein.
Kapitel 3
- Bauer
- Es geschehen seltsame Dinge hier. Vor einigen Nächten habe ich eine schwarze Gestalt beobachtet. Das war kein Mensch.
- Bauer
- Man hört jetzt Geschichten von Drachen! Dem König fällt auch immer was Neues ein, um noch mehr Geld aus dem Volk zu pressen.
- Bäuerin
- Ich habe gehört, dass es im Minental Drachen geben soll. Kaum zu glauben.
Kapitel 4
- Bauer
- Man sieht die Orks immer häufiger. Manchmal glaube ich, dass für jeden toten Ork zwei neue auftauchen.
- Bauer
- Pass auf dich auf, durch den Pass kommen jede Menge finstere Gestalten und wilde Tiere.
- Bauer
- Es sollen sogar einige Banditen aus den Bergen ins Minental aufgebrochen sein. Also, mir wäre das zu gefährlich.
- Bäuerin
- Einige der Söldner sind abgezogen. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist.
Kapitel 5
- Bauer
- Die Paladine gehen ins Minental. Was soll das eigentlich? Dann wird sich die Miliz gar nicht mehr zurückhalten.
- Bauer
- Jetzt, wo die Drachen tot sind, bequemen sich auch die Herren Paladine aus der Stadt. Wird Zeit, dass hier wieder Ordnung herrscht.
- Bauer
- Wenn die Steuern wieder runtergehen und man uns für unsere Arbeit angemessen bezahlt, werden wir auch wieder mit der Stadt handeln.
- Bäuerin
- Die Paladine ins Minental. Was soll das eigentlich?
Kleinere Höfe
Banditen
- Bauer
- Seit die Barriere um die Strafkolonie weg ist, haben wir ständig Ärger mit Banditen.
Miliz
- Bauer
- Auf die Miliz ist kein Verlass. Wir müssen uns selbst verteidigen.
- Bauer
- Die Miliz kommt uns auch nicht zu Hilfe. Sie kommt nur aus der Stadt, um uns unsere Ernte und unser Vieh wegzunehmen.
Für mich selbst
- Bauer
- Ich lass mich für niemanden einspannen. Weder vom König, noch von dem fetten Onar. Ich kämpfe nur für mich selbst.
Feldräuber
- Bauer
- Hier draußen ist es in letzte Zeit immer gefährlicher geworden. Und die Feldräuber werden zu einer echten Plage.
Stadt und Paladine
- Bauer
- Wir müssen unseren Teil an die Stadt abgeben. Tun wir's nicht, bekommen wir am Ende noch Ärger mit den Paladinen.
Bauernaufstand
- Bauer
- Der Aufstand von Onar wird noch schwere Folgen haben. Ich halt mich lieber aus der Sache raus.
- Bauer
- Onar ist verrückt, sich mit der Stadt anzulegen, gerade jetzt, wo die Paladine da sind.
Orks
- Bauer
- Bisher konnten wir uns die Orks immer vom Hals halten. Aber in letzter Zeit werden es immer mehr.

















